Ergänzungen zu meinem ersten Buch und weshalb wir die Lehre


Liebe deine Feinde“ ernst nehmen sollten



Feinde zu haben ist einfach, sie zu lieben, das schwerste und doch ist es der einzige Weg, der zur Lösung unserer jetzigen Probleme führt. Es ist der schwerste Weg den wir je gegangen sind. Wenn ich den Weg der Liebe gehe, mich vor allem selbst liebe, kommt mir die Wahrheit entgegen.

Nur wenn ich die Wahrheit kenne, kann ich die Lügen sehen, den Sinn dahinter erkennen: NEUE FEINDE ZU ERSCHAFFEN! Es müssen Feinde um jeden Preis sein, damit wir weiterkämpfen können. Lügen können nur existieren, wenn um Macht gekämpft wird. Eine Lüge folgt der anderen, erzeugt neue Lügen, sie bilden sogenannte Lügenverstricker. Sie wickeln die Massen darin ein – eine grausame Massenvergewaltigung findet statt.

Gustave Le Bon „Psychologie der Massen“ schrieb bereits 1895 diesen Klassiker, heute vom Kopp Verlag neu verlegt. Aus der Ankündigung: „Er vertritt die Auffassung, dass der Einzelne, auch der Angehörige einer Hochkultur, in der „Masse“ seine Kritikfähigkeit verliert und sich affektiv und primitivbarbarisch verhält. In der Massensituation ist der Einzelne leichtgläubiger und unterliegt der psychischen Ansteckung. Somit ist die Masse von Führern leicht zu lenken.“

Visionär erkannte Le Bon auch die Rolle der Staatsmedien. „Das Wiederholte befestigt sich so sehr in den Köpfen, dass es schließlich als eine bewiesene Wahrheit angenommen wird!“ Treffender kann man es fast nicht ausdrücken, es zeigt unser herrschendes Weltsystem, zeigt was es zu tun hat, um uns am Gängelband zu halten und weiterhin zum Mitmachen zwingt. Kann man da noch vom freien Willen sprechen, der uns hier auf der Erde zugesichert wurde? Wenn ich keinen freien Willen mehr habe, handle ich nur wie eine Marionette, handle nach einem fremden Willen, der mir aufgezwungen wird. Er wird mir so hinterhältig aufgezwungen, dass ich es nicht merke, weil es nicht offensichtlich ist und als normal verkauft wird.

Mit Normalität hat unsere heutige Welt und vor allem das herrschende Weltsystem schon lange nichts mehr zu tun, rein gar nichts. Gekaufte Wissenschaftler, Archäologen, Ärzte, Chemiker, Anwälte, Politiker... erhalten eine Geschichte am Leben, die es nicht gibt und nie gegeben hat. Es wird Zeit, die wahrhaftige Geschichte unserer Erde und der Menschheit endlich ans Tageslicht zu bringen, vor allem in die Schulen und Universitäten. Wir hätten schlagartig wissbegierige Schüler und Studenten, keiner würde sich mehr mit Nichtigkeiten zufrieden geben.

Nur der Mut zur Wahrheit kann die Welt verändern. Ich danke jedem Autor, jedem Verlag, diesen Mut auf sich zu nehmen, denn die Konsequenzen sind nicht ohne und doch werden es immer mehr. Ich danke auch jedem Leser, der den Mut hat, dieses Ergänzungsheft bis zum Schluss zu lesen, denn es stellt unser jetziges Denken völlig auf den Kopf. Die Wahrheit über unser weltweites System verlangt von uns alles, denn es geht über unseren Verstand hinaus. Wir sind nicht in der Lage, so korrupt zu denken, es tatsächlich für wahr zu halten, und doch ist es so!


Noch größeren Mut verlangt es von uns nach dem Satz von Jesus dem Christus zu handeln „Liebe deine Feinde“. So lange wir Feinde haben, kann es keinen Frieden geben und das ist leider eine Tatsache, die sich immer wieder bewahrheitet hat. Wenn dem nicht so wäre, sähe unsere

Welt anders aus. Wollen wir wirklich ernsthaft Frieden, vor allem für die Kinder der Welt, die an den feindlichen Energien ersticken, so wie auch wir, müssen wir über diesen Schatten springen. „Feinde“ leben von unserer Energie, saugen uns aus, entziehen sie uns. Wer ihnen seine Aufmerksamkeit schenkt, schenkt ihnen seine eigene Lebensenergie, ist ausgelaugt, kraftlos und müde. Genau darauf bauen sie und bestimmen dadurch euer Leben. Weil ihr euch auf die sogenannte böse Welt konzentriert, glaubt ihr daran und gebt euer eigenes Leben auf. Habt dadurch vergessen, das keiner von euch böse ist, es dadurch erst werdet und damit auch die Welt. Das ist ihre heimliche Taktik, dazu brauchen sie ständig Feinde, Kampf, Terror, Krieg... und so wiederholt sich das in einer Endlosschleife. Wollt ihr das? Wollt ihr sie wirklich weiter ernähren? In jedem Augenblick, in dem sie unsere Aufmerksamkeit, unsere Wut, unsere Angst, unseren Hass bekommen, werden sie dick und rund und reich. Nur ein radikaler Schnitt bringt Veränderung und der heißt, bringt wieder Liebe in euer Leben und lebt euer eigenes Leben und lasst sie außen vor.

Unser heutiges Leben wandelt sich von innen heraus, weil dort die Liebe wohnt, in euren Herzen und in eurem Bauchgefühl. Nehmt euch Zeit für euch selbst und lebt nur noch was euch euer Herz und euer Bauch sagen. Beide sind vernetzt mit dem Universum und allem was ist, somit auch der Wahrheit, Weisheit und der allumfassenden Liebe, die in jedem kleinsten Teil der Erde zu finden ist, wenn wir uns selbst zuwenden. Geht in die Natur und freut euch und werdet mutig, denn ihr seid es schon immer gewesen, erinnert euch. Die Wahrheit ist ein Kind der Liebe, so wie auch der Mut, sich dazu zu bekennen. Den Mut, die Wahrheit zu sagen ist das eine, doch den Mut, die Wahrheit auch zu verkraften, ist etwas gänzlich anderes. Dieser Mut muss riesig sein, da alles erlogen ist, wirklich alles. Dieser Mut verlangt von uns alles ab, vor allem endlich ein eigenständiges Denken nur aus dem Bauch und Herzen heraus, damit Klarheit ins Denken kommen kann. Die heutige noch sichtbare Welt ist so verkompliziert gemacht, das es schwer ist, ihnen auf die Schliche zu kommen, aber es macht Spaß, wenn man den Dreh gefunden hat. Ein Schlüssel dazu ist zu wissen, dass ein Leben in Wahrheit einfach überschaubar ist und einer gewissen Logik folgt, nachvollziehbar ist. Die Wahrheit äußert sich normalerweise in Worten die uns gut tun. Die Lüge dagegen wälzt sich in schreiender unbeherrschter Ausdrucksweise, von hässlichen Worten begleitet, und da müssen wir erst mal durch. Wir müssen die Lüge in diesem Nebelgespinst finden, um zur Wahrheit gelangen zu können. Unser eigenes Leben ist nur in der Wahrheit zu finden und kann nur durch Liebe erweckt werden. Nur in der Liebe können wir dem „Feind“ begegnen und ihn erlösen. Jeder der andere verurteilt, erschafft neue Feinde und lebt nicht liebevoll. Schaut euch die Sonne an, sie scheint für alle, sie unterscheidet nicht nach Gut und Böse, sie weiß überhaupt nichts davon. Wir sind die Einzigen die das tun. Zu unserem wahren Leben gehört es nicht, es dient nur der Lüge. Wir alle sind Kinder unseres Schöpfers und sind miteinander verbunden, wenn wir wieder auf unser Inneres hören. Unser eigenes Leben will jetzt gelebt werden und das besteht aus Freude, Achtsamkeit, Respekt, Fülle, Leichtigkeit und bedingungsloser Liebe, dann ist die Botschaft von Jesus dem Christus „Liebe deine Feinde“ angekommen und erfüllt sich – ein Leben ohne „Feinde“, in Frieden und Freiheit. Unser Leben ist wieder im Einklang mit allem was lebt und wir fühlen uns wieder lebendig, haben zu unserer Ur – Menschlichkeit zurück gefunden.


Jedes Lebendige freut sich seines Lebens. Es grübelt nicht, wozu es da sei. Sein Dasein ist ihm Zweck und sein Zweck das Dasein.“

Johann Gottfried Herder


LEBEN IST EIN AKT DER LIEBE!!!


Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben – die Sieger schreiben die Geschichte


Wann werden wir begreifen und es wahrhaftig verstehen, die Geschichte, auch die unseres deutschen Volkes, wurde von den Siegern geschrieben. Sie allein bestimmen, legen fest, was wahr zu sein hat – wer daran zugrunde geht, ist völlig irrelevant.

So ist die Schuld, die den Deutschen angelastet wird, in den heutigen Medien allgegenwärtig. Eine „Schuld“ der Alliierten als Besatzer nach 1945 z. B. kann es nicht geben. Und doch gab es sie. Ein Kanadier, James Bacque, bricht das Schweigen („Verschwiegene Schuld“), weist anhand von unwiderlegbaren Fakten nach, das unter alliierter Macht durch Hunger (aufgrund bewusster Lebensmittelblockaden), Krankheit, Internierung, Zwangsarbeit und Vertreibung Millionen Deutsche unnötig zu Tode kamen, Hilfstransporte blockiert und unterbunden wurden. Betroffen stellt er fest: „Es waren auch und gerade die Westalliierten – also England, Franzosen und Amerikaner, jene Nationen, die behauptet hatten, einen Krieg für die Humanität zu führen -, die diese Missstände zuließen oder gar herbeiführten.“

Dieses Buch habe ihm viele Anfeindungen eingehandelt, doch er sei froh, es geschrieben zu haben. Aus der Geschichte könne nur lernen, wer sie kenne. „Weil die Deutschen kollektiv als schuldig betrachtet werden, haben sie irgendwie keine Rechte mehr.“ D. h. alle sind schuld: Kinder, Frauen, Greise – müssen also bestraft werden! Obwohl diese unmenschliche Behandlung von uns Deutschen ein Fakt ist, ist „den wenigsten Menschen außerhalb Deutschlands überhaupt bewusst, dass eine solche diskriminierende, undemokratische und menschenunwürdige Behandlung jemals stattgefunden hat!“ So geschieht: „… das wir denjenigen Tugenden zuschreiben, die sie nicht besitzen, wir sind heldenhaften Führern in verhängnisvolle Kriege gefolgt und haben diejenigen, die aus Güte handelten oder die Wahrheit schrieben, zumeist ignoriert. Indem wir falsche Götter schufen, schufen wir auch einen Gott der Falschheit. Wenn Wahrheit uns frei machen soll, müssen wir zuerst die Wahrheit befreien – Für die Russen ist der Kalte Krieg zu Ende, sie rücken endlich mit der Wahrheit heraus – öffnen ihre Archive. Aber im Westen hört das Lügen nicht auf.“

Was geht in den Alliierten vor sich, wenn sie sich mit Stalin gegen Deutschland verbünden. Der Kommunismus ist ihnen verhasst, sie fürchten sich davor, fühlen sich bedroht. Doch jetzt beginnen sie, die öffentliche Meinung über das tyrannische Sowjetregime zu revidieren (Presse, Film, Radio). Die Propagandakampagne zielte vor allem darauf ab, Deutschland und später Japan zu dämonisieren, gleichzeitig die Sowjets für ihren heldenhaften Kampf zur Verteidigung des Vaterlandes in den Himmel zu loben. Sie taten so, als sei Josef Stalin – einer der größten Massenmörder aller Zeiten – ein weiser und heldenhafter Führer, der Mütterchen Russland entschlossen gegen die faschistischen Horden verteidige. Er wurde zum ‚gütigen Onkel Joe‘ gekürt. So wurden auch Ende des Krieges die Weißrussen, die niemals Sowjetbürger gewesen waren, mit Gewalt an Stalin überstellt. Unterstützt wurden auch die blutigen sowjetisch-polnischen Vertreibungen aus dem deutschen Osten. Sie unterhielten Lager in denen etwa 1 Million deutsche Gefangene verhungerten, erfroren oder durch Seuchen umkamen, sahen zu und halfen mit, als Millionen Zivilisten zwischen 1946–1950 verhungerten, weil sie die Deutschen noch immer fürchteten und hassten, während ihnen die Grausamkeit der Sowjets gleichgültig war. Was gab es für einen Unterschied dabei? Ganz einfach: Lieber diese Zusammenarbeit, um mit „Entschlossenheit Deutschland mit einer so harten Besatzungspolitik zu strafen, dass es die Vorherrschaft des Westens nie mehr bedrohen konnte.“(!!!) Dafür gab es viele ausgeklügelte Pläne. So wurden der Krieg und der Waffenstillstand in Gestalt eines gut getarnten Rachefeldzuges geführt. Der Morgenthau-Plan wurde geboren und vertuscht. Der Grundgedanke: alle wichtigen deutschen Industrien zerstören oder demontieren, somit Deutschland in einen einzigen großen Bauernhof zu verwandeln, gleichzeitig zerstören der Düngemittelfabriken. Außerdem wurde Deutschland in mehrere Teile zerlegt, ein großes Stück den Polen und Russen überlassen – die Abtrennung der deutschen Kornkammer. Damit einhergehend die Vertreibung der Deutschen von ihren Ländereien, ihrem Besitz. Sie flüchteten vor der rohen Gewalt aus den Ostgebieten in das besetzte Restdeutschland. Aus Deutschland durfte niemand auswandern, außer im Falle einer Handvoll Auserwählter – auch Nazis –, wenn sie von Nutzen waren. Polen, Tschechen und Russen vertrieben 15 Millionen Deutsche. Deutschland selbst ausgehungert, durch Parteien zersplittert, jedem Leben die Grundlage entzogen, selbst die Tätigkeit des Roten Kreuzes wurde unterbunden, große Teile seiner Kohle, Industriepatente, Nutzholzes, Goldreserven, des größten Teils seiner Arbeitskräfte beraubt, Wohnungsnot und Armut überall. Wohin mit 15 Millionen? Alliierte Trupps plünderten und zerstörten Fabriken, Büros, Laboratorien und Werkstätten. Nach 1949 wurden 268 Fabriken ganz oder teilweise abtransportiert.

Anfangs brachten Frauen aus der nahegelegenen Ortschaft Essen in die Lager. Die amerikanischen Soldaten nahmen den Frauen das Essen ab, warfen es auf einen Haufen, gossen Benzin darüber und verbrannten es.“ So starben Deutsche in den Kriegsgefangenenlagern, bei der Vertreibung und in den jeweiligen Besatzungszonen. Bei der ersten offiziellen Volkszählung 1950 fehlten 5,7 Millionen Deutsche. „Keine ausländische Regierung, keine internationale Hilfsorganisation durften den Deutschen im ersten Nachkriegsjahr helfen. Obwohl Nahrungsmittel trotz allem geschickt wurden, erhielten sie keine Genehmigung, wurden den Spendern zurückgeschickt.“ Interessant auch das: „Als zum Beispiel Pastor Martin Niemöller sagte, er wolle 1946 eine Reise in die Schweiz und die USA machen, um an die Mitchristen und Menschen guten Willens zu appellieren, wurde er verhaftet und in ein KZ zurückgebracht.“

Niemand darf in Deutschland nach den Leichen ermordeter Kriegsgefangener graben“ – doch „die Mörder laufen frei herum.“ „Niemals ist die Geschichte derart erfolgreich auf den Kopf gestellt worden. Niemals ist irgendeine andere Nation so gewaltsam sich selbst und ihrer Geschichte entfremdet worden.“

Eine Änderung trat erst durch den Marshallplan ein, obwohl Deutschland das wenigste bekam – 1,389 Milliarden Dollar gegenüber Großbritannien mit 3,176 Mrd. Dollar, Frankreich 2,706 Mrd. Dollar, Italien 1,474 Mrd. Dollar. „Doch was die Deutschen damit taten, war reinste Magie. Innerhalb weniger Monate lebte die Wirtschaft sichtlich wieder auf, nach einem Jahr expandierte sie schneller als jede andere Wirtschaft in Europa. Innerhalb eines Jahrzehnts war Deutschland fast das reichste Land auf dem Kontinent. Bald danach waren die Deutschen, die fast keine Bodenschätze und sehr wenig Land besitzen, das reichste Volk in Europa. Sie zahlten den USA fast jeden Dollar zurück, den sie an Hilfe erhalten hatten.“ Einzig sie zahlten zurück. „Dazu die Reparationskosten, die Deutschland an die Alliierten zahlte – mindestens 20 Mrd. Dollar, seit 1945 hat Deutschland gut 100 Mrd. Dollar bezahlt – für die Naziopfer zahlen sie noch immer.“ Am 3.10.2010 erfolgte die letzte Rate der Kriegsschuld von 56 Millionen Euro des ersten Weltkrieges (Anm. des Autors). „Nach 50 Jahren streiten sämtliche offizielle Stellen im Westen immer noch das Massensterben in französischen und amerikanischen Gefangenenlagern ab. Nur in Deutschland erinnert man sich der 2 Millionen Opfer unter den Heimatvertriebenen und trauert um sie. Von den weiteren 5–6 Millionen Deutschen, die sang- und klanglos vollkommen aus der deutschen Bevölkerungsstatistik verschwanden, will niemand etwas wissen. Millionen Menschen verschwinden unter der Herrschaft der Alliierten und keiner merkt etwas.“

Wie kommt ein Kanadier dazu, über und für uns zu schreiben? Treibt ihn sein Gewissen dazu? Dabei ist für James Bacque die Schuld der Deutschen noch Fakt – d. h. die Ermordung von 6 Millionen Juden – trotzdem verlangt er die internationalen Menschenrechte für uns. Vergleichen wir einmal diesen Fakt mit seinen Fakten:


Wir:

6 Millionen Juden

 

= 6 Millionen Tote

(recherchiert?)

Fast jeden Tag überall in den Medien

mit großen Trauergedenktagen

und Mahnmonumenten.

Wir stehen am Pranger, im Rampenlicht.



Die Alliierten:

2 Millionen Vertriebene

+ 5-6 Millionen irgendwo Verlorene

= 7 oder 8 Millionen Tote

(in diesem Fall recherchiert)

Keiner spricht darüber!!

Die Akten von 3 Ländern sind noch immer geschlossen! Warum?

Sie haben sich in Geheimarchiven versteckt.

-Böse-???


-Gut???


Das Böse wird raffiniert herangezüchtet, weil es gebraucht wird. Gebraucht, um sich selbst dahinter verstecken zu können. Das Grausame daran, wir glauben es, dass das Böse in uns ist. Der Mensch vergisst, dass er dazu eigentlich weder geschaffen wurde, noch im Prinzip dazu in der Lage ist. Es sei denn, er bekommt jeden Tag seine Nahrung mit diesem Gift angereichert, mehrmals gereicht. Nur dann ist diese Umstrukturierung möglich – unser Körper reagiert chaotisch darauf.

Kann es sein, dass Deutschland sich selbst den Dolchstoß versetzt hat, als es innerhalb von 10 Jahren zum reichsten Volk Europas geworden ist? Aus dem Nichts heraus, einfach so ist es doch eigentlich unvorstellbar. Wieso war so etwas möglich? Erinnern wir uns: „…dass es die Vorherrschaft des Westens nicht mehr bedrohen konnte.“ Doch ich weiß auch, das ist nur die Spitze des Eisberges. Es ist völlig egal, in welche noch bestehenden Fakten wir hineinstoßen, die Lüge bricht daraus hervor. So wurde seit Jahrtausenden gelogen, betrogen, verbogen, auf Teufel komm raus. Der Teufel von ihnen erst erfunden. Von den Eroberern wurden die Religionen der Unterworfenen als teuflisch und zauberkräftig bezeichnet, folglich wird der Gott des besiegten Glaubens von den Siegern als Teufel hingestellt. Fragt euch warum. In diesem Sinn schwang sich das Christentum zu einer inquisitorischen Allmacht auf, trieb in diesem Sinne Propaganda für ihre Version.

Das Wort Propaganda stammt von Papst Gregor XV. Er gründete 1662 das „Kolleg zur Propaganda der Kardinäle“. Die Aufgabe war, die kirchlichen Dogmen außerhalb Roms durchzusetzen. Durch dieses „Zauberwort“ wurden alle natürlichen, lebendigen Lebensweisen zerstört und an ihre Stelle trat Gehorsam.

Jede Seele soll den höheren Mächten untertan sein. Denn es gibt keine andere Macht außer bei Gott; die herrschenden Mächte wurden von Gott eingesetzt, wer sich also diesen Mächten entgegenstellt, erkennt die Ernennung Gottes nicht an: und wer sich dieser entgegenstellt, soll verdammt sein.“ Ein Text im neutestamentarischen Römerbrief (13:1-2) von dem Heiligen Paulus!!!

Wieder ein Papst, Gregor I – sie scheinen alle aus einer besonderen Richtung zu kommen –, zeigt die Grundstruktur des Satans. Er behauptet, der Teufel hat Hörner und Hufe und Macht über das Wetter! Woher weiß er das? 1233 gründete Papst Gregor IX die Inquisition, 1252 sanktionierte der Papst Folterungen, somit fanden alle Gerichtsverhandlungen im Geheimen statt.

Da die christlichen Bischöfe alle anderen Glaubenssysteme für teuflisch hielten, nahmen sie das Privileg für sich in Anspruch, Exorzismen durchzuführen.“ Taten es andere ihnen ähnlich, „galt dies als teuflische Hexenkunst.“ So groß war die Arroganz einer Kirche, die, wie die brutalen Todeskulte der katholischen Inquisition und der puritanischen Hexenjäger zeigten, doch selbst die allergrausamsten Opferungsrituale durchführte. So wurde erfunden, was zu erfinden möglich war, um sich selbst ins rechte Licht zu rücken und anderes zu diffamieren, was nicht in den Streifen passte.

Matthäus (7:15) – die Lehren Jesus: „Hütet euch vor falschen Propheten! Sie kommen zwar im Schafspelz zu euch, aber im Inneren sind sie hungrige Wölfe.“ Matthäus (10:16): „Siehe ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Seid deshalb klug wie die Schlangen und doch sanft wie die Tauben.“


Das Christentum – die Schafherde, der Wolf – der Feind, mutiert zum Werwolf, später gesellte sich der Vampir dazu. Feinde waren auch Hebammen, sie „wurden samt und sonders zu Hexen erklärt, weil sie den ‚sündigen Akt‘ unterstützten, Kräutertränke herstellten zur Schmerzlinderung der gebärenden Mütter.“ Die Kirche betrachtete die Geburt als Verunreinigung der Mutter und des Kindes. „Die Mutter Jesu (die sogenannte Jungfrau Maria) entzog sich dieser Doktrin, weil sie angeblich die Sünde nicht begangen hatte, die normalerweise zur Empfängnis führt. Folglich verweigerte man Frauen, die im Kindbett starben, das kirchliche Begräbnis, weil sie unrein waren!“ „Die Mütter von Neugeborenen mussten sich wieder ‚einkirchen‘ lassen – eine Wiederaufnahme in die Kirche. Es war ihnen untersagt, einen geweihten Ort zu betreten, bis ein Priester sie gesegnet und die Erlaubnis erteilt hatte. In der Zwischenzeit wurden die Säuglinge separat durch die kirchliche Taufe „gereinigt“, denn vorher lebten sie ausschließlich im Zustand der Sünde! Was bleibt vom Schöpfungsakt, der Geburt neuen Lebens übrig? Im Prinzip doch die Ausrottung des Lebens? Werwölfe, Vampire, Hexen, Zauberer, Zigeuner (fahrendes Volk) sind in der Dunkelheit, im Verborgenen tätig. Sie sind von Geheimnissen umgeben nicht greifbar.

In der christlichen Tradition wird etwas Verborgenes als etwas Geheimes, Heimliches betrachtet „und jedwede Heimlichkeit gilt als unheilvoll, weil sie die Vorherrschaft der Kirche herausfordert. So wird die Dunkelheit zur dunklen Seite: unheimlich, okkult (versteckt), die auf negative oder unheimliche Aspekte anspielen. Die wichtigste Prämisse des Christentums, das Versprechen auf Erlösung, ewig währendes Fortleben im Himmel, erhielt man durch die Bischöfe durch Gehorsam und Kauf von Absolution. Doch was machte man mit den Ungläubigen, Zauderern, wie sie bändigen? Todesangst durch die Hölle – im Sterben so grauenhaft unrein mussten sie als Geister weiterleben. „‘Verlorene Seelen‘, die weder der Dimension des Lebens, noch der des Todes angehörten, da sie versucht hatten, ohne den Segen und das Wohlwollen Gottes zu sterben!“ Im Buch Levitikus 17,11 (Altes Testament) „Weil im Blut das Leben ist, schafft es Sühne für eine verlorene Seele – die Untoten Wesen verzehren das Blut der Menschen, ihren Opfern dadurch die Möglichkeit zur Sühne berauben.“ Daraus entstand, dass jeder gute Christ, der am Abendmahl teilnahm, dabei im übertragenen Sinn das Blut Christi trank. Dieses göttliche Blut wurde dann ein Teil des eigenen Körpers und wenn ein Wesen einem solchen Menschen Blut entnahm, war es somit zugleich schuldig, das Blut Jesus gestohlen zu haben. Der Dämon – der Antichrist –, der das Blut des christlichen Erlösers trank, wurde geboren. Daraus entspringt ein besonderer Kult, heute noch reichlich bedient. So wurde auch Lilith (sie war die Matriarchin der Ringherren) durch Verdrehung von Worten dort angesiedelt, zur Hexe und Mutter der Vampire degradiert. „Dadurch konnte die christliche Kirche des 17. Jahrhunderts die Mythologie der Vampire direkt auf Liliths Nachkommen aus dem Feengeschlecht beziehen. Dies führte zu dem erhofften Ergebnis, dass sich die Menschen mehr der Kirche zuwandten, da nur die Macht des Erlösers Jesus stark genug war, diese diabolischen Wesen zu vernichten. Eine neue literarische Gattung war geboren. Im Prinzip ging es in diesen Erzählungen nicht so sehr um die Rettung der Opfer, sondern vielmehr darum, die Feinde des aufgeblähten ‚Kirchentums‘ zu vernichten.“

Sie mussten doch den Erzählungen über Schwanenprinzen, Gralsköniginnen und Elfenmädchen, in denen jedoch nichts von heldenhaften Priestern und Bischöfen stand, etwas entgegensetzen. Wieder ein brillanter Gedanke, der bis heute funktioniert und die Taschen füllt. Da das Ganze ja zu Mord und Totschlag führen muss, bekommen ganze Berufsgruppen – ohne Werte zu schaffen – reichlich zu tun: Anwälte, Gerichte, Kriminologen, Gefängnisse, Strafanstalten, Polizei, Psychiatrien... Alle suhlen sich in diesem Schmutz, saugen ihn auf, füllen sich die Taschen. Kein Wunder, dass alles korrupt wird, das Recht auf Wahrheitsfindung verlorengeht. Wer es dennoch versucht, wird isoliert. Hier spielt das Fernsehen – noch ihr Sprachrohr – eine wundervolle Rolle. So gut wie alles wird verherrlicht, in eine schöne, schaurige, phantasievolle Geschichte verpackt. Krimis, in denen es von Toten wimmelt, Kommissare, die akribisch aufdecken, Gerechtigkeit vertreten. Der Wunsch Schauspieler, Ermittler zu sein ist riesig. Dazu die Arztfilme und -serien. Es ist rührend, ihre Aufopferung zu sehen, den Patienten retten zu wollen und natürlich auch die Lösung unter den schwierigsten Bedingungen und Opferung der eigenen Familie zu finden. Im Film kann man ja alles so hinbiegen, doch die Wirklichkeit sieht eher anders aus. Der große Teil der Zuschauer liebt sie, so auch meine Mutter. Diese Serien wurden zu ihrer eigenen Familie, ihnen hatten wir uns unterzuordnen. Verständlich, sie waren immer zur Hand, nachts, wenn der Schlaf auf sich warten ließ, tags, wenn das Alleinsein unerträglich wurde. Das Alleinsein ist die eigentliche Tragik unserer Zeit. Keiner traut dem anderen, kapselt sich ab, spricht über alles, nur nicht über das, was ihn quält. So trägt jeder seine Qual, isoliert vom anderen, zerbricht daran.

Die Sieger schreiben die Geschichte! Das heißt, wenn es Sieger gibt, muss es Verlierer geben. Doch wer will schon gerne Verlierer sein? So schwingen sich viele als Trittbrettfahrer auf den Siegerzug auf, erfinden Geschichten, um das zu untermauern, verkaufen es als Wahrheit. In den vielen Geschichten über Nazideutschland, die Bestialität der deutschen Offiziere und Soldaten hervorhebend, ist es deutlich fühlbar. Heute, nach 68 Jahren, scheint sich ein jeder berufen zu fühlen, etwas dazu beitragen zu müssen, um sich hervor zu tun. Das erinnert doch an Napoleons Aussage: ich gebe ihnen Futter und sie zerfleischen sich selbst!!! Um in diesem Spiel etwas zu sein – Opfer oder Täter, Verlierer oder Sieger –, muss ich mich dazu bekennen, es darstellen und füttern. Durch all das ist das Ego geboren. Egoismus hat etwas mit Macht und Ohnmacht zu tun, ermöglicht eine Vielzahl verborgener Spiele. Sie werden oft vom Unterbewusstsein gespielt, durch Verletzungen, Meinungsbildung, Generationsspiele usw. gespeist, aber auch bewusst: „ehe ich getreten werde, teile ich lieber aus, mache mich unbezahlbar, umhülle mich mit einem Heiligenschein …“ Dabei ist jedes Mittel recht. Durch das Ego, das wir uns übergestülpt haben, um existieren zu können, haben wir uns selbst verloren. Wir haben vergessen, wer wir sind, sträuben uns, es überhaupt in Erwägung zu ziehen. Trotz allem spüren wir in uns, eine wachsende Leere, eine Nutzlosigkeit, eine sich vermehrende Verzweiflung, denn im Herzen rumort – z. Z. vermehrt – eine alte verborgene Erinnerung.

Krankheiten wie Demenz und Alzheimer u. a. zeigen deutlich, die Seele – das Beste in uns – hat es satt, diese Egospiele weiter mitzuspielen, das Außen wird nicht mehr wahrgenommen – sie vergessen sich selbst und alles, was ihr Leben war. Es beginnt mit dem Kurzzeitgedächtnis, gefolgt vom Langzeitgedächtnis, führt sie zurück bis zum Kind, Baby, sie leben in den Tag hinein. Ihr nutzloses Leben, denn es war nicht ihr eigenes, schmilzt dahin, der Körper, den wir so preisen, bleibt als leere Hülle zurück, denn das sind wir nicht. Wir sind das, was innen verborgen ist – nur das. All das zeigen uns auch die neuen Kinder in ihrer Vielfalt. Das Leben ist vielfältig, hat mit „in eine Norm pressen“ nichts zu tun. Sie helfen uns mit ihrer Art, das Ego zu erlösen, uns auf uns selbst zu besinnen. Bei den Egospielen ist es uninteressant, ob ich Opfer oder Täter bin, beides trennt mich von mir selbst. Sich als bedauernswertes Opfer aufzuspielen, kann auch zu Ruhm führen, auch da gibt es Züge, auf die man aufspringen kann.

Das Thema Vergewaltigung ist ein heikles Thema, hat grausame Wunden geschlagen. Doch man kann es auch als Waffe benutzen gegen einen unliebsamen Menschen oder um sich damit im Rampenlicht zu sonnen. (Im Prinzip ist das schon das Erkennungsmerkmal.) Wer es tatsächlich erlebt hat, schweigt oft Jahre oder für immer, hängt es nicht an die Glocke, braucht ewig, sich dem zu stellen. Das Beispiel Jörg Kachelmann zeigt das mit aller Deutlichkeit. Sein Buch darüber zeigt ein verheerendes Spiel damit. Von Anfang an widerlegt, wird das Spiel von allen Seiten bedient und breitgetreten. Im Gefängnis erfährt er, was wahre Freundschaft bedeutet, durch Gefangene und Aufseher. Erfährt dort und danach durch die Recherchen mit seiner späteren Frau, wie übel damit Männern geschadet wird, oft auch, um das alleinige Sorgerecht zu erhalten. Er klagt damit das ganze deutsche „Rechtssystem“ an, im Besonderen die Medienwelt. Mitunter hat sich hier sogar einiges umgekehrt, indem Frauen die Männer missbrauchen. Ein grausames Spiel, da die Wahrheitsfindung gleich Null ist.

Wäre es nicht wundervoll, von all den Egospielen befreit zu sein, um wahre Freiheit zu erfahren, sowie ein selbstbestimmtes Leben zu führen? Die jetzige Zeit, die Zeit einer neuen Ära, die Zeit des Herzens, ausgestrahlt von vielen Erdenbewohnern und dem gesamten Universum durch das Fühlen einer unendlichen Liebe, hilft, es aus freien Stücken zu tun. Da die alten Strukturen in allem, auch in uns selbst, ins Wanken geraten, kann es auch zu persönlichen Katastrophen führen, wenn wir uns dagegenstellen. Sie sind ein tiefer Weckruf, den keiner ignorieren sollte. Beenden wir den Schlaf eines kosmischen Analphabeten, öffnen dem Neuen die Tore, erfahren wir wieder, wer wir tatsächlich sind – eine überirdische Seele, die mit allem verbunden ist, alles weiß, dies in unser Leben bringen kann. Wir sind hier, um Erfahrungen zu machen, die Liebe zu erkennen und sie zu leben. Dadurch erfahren wir unseren eigenen Wert, der in unserem Inneren verborgen liegt, von uns erkannt werden soll. Wir brauchen ihn im Außen nicht mehr hinausposaunen, uns durch falsche Vorstellungen davon daran festzuhalten. Wir leben diese Wertschätzung für uns und alle in jedem Augenblick. So wie es Jesus in jedem Augenblick lebte. Er trug das Göttliche in sich, das einzig Wertbeständige. Er trug es auf der Zunge, in seinen Händen, hörte es in allem, grub es in jedes Teilchen der Erde als Erinnerung ein. Wollen wir wirklich erst durch einen gewaltigen Schock – verursacht durch unsere bisherige Saat und „Nicht hinschauen wollen“ – unsanft da herausgerissen werden? Muss das wirklich sein?

Lest die Geschichten von Nahtoderlebnissen, von Sterbeforschung, um dem zu entgehen, um wissend zu werden, ohne Knall. Raymond Moody, Elisabeth Kübler-Roß, Bernhard Jakoby, Dannion Brinkley haben kompetente Erfahrung damit. Es ist an der Zeit, uns mit dem Sterben zu befassen, um endlich die Angst davor loslassen zu können. „Man sollte keine Angst vor dem Tod haben, sondern davor, nie gelebt zu haben“ – ein wahrer Satz. Dannion Brinkley ist ein harter Typ, kämpfen und vernichten ist sein Motto. Er erhält zur Läuterung 3 Nahtoderfahrungen: 25-jährig wird er vom Blitz getroffen, durchgehend vom Ohr bis durch die Füße verbrennt er fast von innen. Im weltlichen Sinne tot, sieht er in einer panoramischen Lebensrückschau sein Leben an sich vorbeiziehen. Ich möchte nicht in seiner Haut stecken, weder in der weltlichen noch in der geistigen. Er fasst es nach seiner Rückkehr und langsamen Genesungen für sein Umfeld in folgende gravierende Worte: „Sei vorsichtig, was du in deinem Leben tust, denn nach deinem Tod wirst du mit all den Taten konfrontiert. Der Unterschied ist aber, dass du diesmal das Opfer bist.“ D. h. er sieht seine Handlungen aus der Perspektive der Person, die er getötet, geschlagen, ermordet hat, bis in alle Auswirkungen auf das Umfeld. Für ihn ist dieses Egospiel zu Ende, durch seine Rückkehr ins Weltendasein, was keinesfalls sein Wunsch ist. Er erhält den Auftrag, sein Leben und das der Menschen in Ordnung zu bringen und das mit großen Auflagen. Er ist der einzige, der dadurch weiß, dass er am Leben bleiben wird, denn sein Zustand ist weltlich gesehen, aussichtslos. Sich freizuschaufeln von all den uns aufgetischten Geschichten, die aus unendlich vielen Lügen bestehen, ist schwierig, ist nur mit einem offenen Herzen und ehrlichem Bauchgefühl möglich. Wir sind umgeben von Lügen, sie sitzen tief in uns fest, werden jetzt durchstrahlt im Licht: Evolutionslüge, Archäologie, Klima-, Ernährungs-, Zahnarzt-, Jod-, Diätenschwindel, Cholesterin-, Medikamenten-, Euro-, Wirtschafts-, Bankenlüge. Alles erfunden, um uns unabhängig und dumm zu halten. Um nicht zu merken, was in Wirklichkeit vor sich geht. Ein Satz der genau das aufzeigt: „Die Staatsschulden sind nur ein anderes Wort für heimliche Konfiszierung von Vermögen.“ Alan Greenspan 1966.

Es hilft nur ein radikaler Schnitt, Schluss mit den Machtspielen und Zurückkehren zur wahren Macht aus der Liebe geboren, der Macht zum Wissen, der Wahrheit, zum eigenen Leben, zur eigenen Kraft, sich aus dem Sumpf durch Eigenverantwortung herausziehen. Ein Kranker, ob krank an Seele, Geist oder Körper, muss sich selbst auf den Weg machen, erst dann findet er durch den neuen Weg auch neue Lösungen. Alles ist heilbar, es sei denn der Mensch wolle es in diesem Leben so und nicht anders durch die Entscheidung der Seele. Erst wenn wir auf beiden Seiten alles, wirklich alles, für möglich halten, es akzeptieren, kann durch Bewusstwerdung Wandel geschehen. Das Alte ist so – ich weiß es jetzt –, lasse es los und wende mich bewusst dem Neuen zu. So öffne ich mich für neue Möglichkeiten, somit auch für die eigene Wahrheit. Engstirnigkeit ist aus der Lüge geboren, führt zu begrenztem Denken, um uns von unserer Multidimensionalität abzuhalten.

Wir sind Geschöpfe aus dem All, können hier wie dort sein, sind Multitalente, die einander dienen, damit es allen gutgeht. Zuerst mir, dann kann ich mich anderen widmen. Habe ich meinen eigenen Acker bedachtsam bestellt, kann ich von der Ernte abgeben und von anderen empfangen. Nur dann! Alles geschieht, wenn wir wieder tief in uns selbst eintauchen, damit wieder mit der Schöpfung vertraut werden, das alles miteinander vernetzt ist, dadurch alles erfahrbar ist sowie Auswirkungen hat! Wenn uns laut Dannion Brinkley bewusst ist: „Jeder Gedanke, jedes Wort, jede Handlung wird im Universum genauestens aufgezeichnet… Jeder Ihrer Gedanken, jedes Ihrer Worte, jede Ihrer Handlungen hat eine Auswirkung auf die Gedanken, Worte und Handlungen jedes anderen Menschen“, dann sollte uns das schon zu denken geben! Das ist eine unumstößliche Wahrheit. Wollen wir das erst im Jenseits erfahren, damit wir es endlich glauben? Oder dort als ewig verworrener Geist herumirren? Nein und nochmals nein! Wir schreiben endlich unsere eigene Geschichte. Dann sind wir ewige Sieger in unserer eigenen Welt, in der es keine Verlierer mehr gibt. Wir müssen uns endlich von der uns zugewiesenen Schuld befreien. „ Die Tendenz zur Schuldzuweisung (empfundene Schuld auf andere abwälzen und darauf beharren, dass man selber Recht hat) ist das größte Problem aus der Sicht des Bewusstseins. Sie verhindert, dass Menschen Verantwortung für ihr Leben übernehmen und ihr Leben zu Fülle, Glück und Wohlstand transformieren. Geistig betrachtet muss also in erster Linie unsere Tendenz zum Rechthaben transformiert werden, damit auch die anderen Tendenzen transformiert werden können.“ Das verlangt von uns die volle Verantwortung für das eigene Leben und alle eigenen Handlungen zu übernehmen, Mut zu haben, selbst zu denken, klar zu kommunizieren, „echt sein“ statt „gut dastehen wollen“...(Fließendes Geld – Die Geburt des Goldenen Zeitalters“ von Ludwig Gartz)

Das Geldsystem ist von Menschen gemacht. Es liegt an uns, es so zu ändern, dass es allen Menschen dient.“ Michael Ende

Ich lasse täglich meine Zellen, meinen Körper die Herzlichkeit der ewigen Liebe Gott-Vater/Gott-Mutter fühlen, lasse sie darin baden, lasse sie sich erinnern, das alles von ihm Erschaffene Lebendigkeit ist, auch ich. Die Lebendigkeit des Lebens ist sein Geschenk an uns, damit verbunden die Weisheit, an der Schöpfung teilzunehmen, durch unsere Gedankenkraft, sie mitzuformen nach seinem Bilde. Welch ein Vertrauen, alles hat er uns preisgegeben, wartet nun vertrauensvoll auf unsere Rückkehr. Unser Körper beinhaltet alles dafür. Wir hätten zu jeder Zeit Zugriff dazu. Wenn wir jedoch ihm misstrauen – den Engeln – den geistigen Wesen –, misstrauen wir zuerst uns selbst, denn wir sind all das. So ist das Misstrauen zur Schöpfung, dass es sie gibt, dass wir ein Teil dessen sind, zuerst das Misstrauen zu uns selbst. Wir haben uns von uns SELBST abgetrennt, damit vom Leben, von der Lebendigkeit. Leben ist Bewusstheit! Da wir uns selbst misstrauen – ohne Selbstvertrauen leben – sind wir manipulierbar. Wir glauben alles, was andere, die die Gesetze des Kosmos kennen, für uns erschaffen haben: Die geistige Welt ist teuflisch!!! Obwohl wir eigentlich alles glauben, was uns da so aufgetischt wird, es als Tatsache empfinden und leben, misstrauen wir im Grunde fast allem. Es ist ein selbsterschaffener Teufelskreis. Hölle und Teufel ist menschengemacht, Gott selbst ist reine Liebe; sein Reich, die Schöpfung, ist reine Liebe. Dannion Brinkley war im Leben ein brutaler Gewaltmensch, geformt in dieser entsprechenden Welt. Er war vor allem erstaunt, im Himmel die reine Liebe zu erfahren, sie floss in ihn hinein, veränderte ihn schlagartig. Auf Erden hatte er von vielen Seiten gehört, dass er nur in der Hölle landen würde! Er bekam seine zweite Chance und nutzte sie. Hatte jahrelang damit zu tun, seinen verbrannten Körper wieder ins Menschliche zu bringen. Brauchte er das um Mensch sein zu können? Um sich von einer verdrehten Welt zu trennen? Schaden macht klug, heißt es. Hat uns diese Verdrehung der Welt nicht genug Schaden gebracht? Erfahrung heißt lernen, aus der Geschichte, aus allen Situationen, aus sich selbst heraus. Tun wir es doch endlich. Erfahrung und Wissen bringt es an den Tag, ins Tageslicht – aus dem Verborgenen ins Licht.

James Bacque: „In den USA sitzen heute pro Kopf der Bevölkerung mehr Menschen im Gefängnis als in einer der repressivsten Phasen des zaristischen Russlands und auch mehr als 1939 in Hitlers Reich, Konzentrationslager inbegriffen.

Nachdem sie den Kalten Krieg gewonnen haben, halten die Regierungen nun anscheinend nach neuen Feinden Ausschau. Terrorismus stellt ein so geringes Risiko dar, dass größere Versicherungsgesellschaften ihn nicht einmal als Risiko führen oder falls doch in einer niedrigeren Kategorie als die Gefahr durch Versprühen von Schädlingsbekämpfungsmitteln (!!!) einstufen. Dennoch hat die US-Regierung in letzter Zeit rund 30 Mrd. Dollar im Kampf gegen Terroristen ausgegeben.“

Fazit: Die Lüge lebt vom Feind – durch den Feind! Er ist das Instrument der Lüge!!!


Die Lüge – ein geheimnisvolles Machtmittel


Wir Menschen sind in ein riesiges Feld der Lügen eingebettet, es umhüllt uns tagtäglich, lässt uns fast daran ersticken, nimmt uns die Luft zum Atmen. Können wir die Wahrheit überhaupt noch erkennen? Es scheint als sei sie im Lügennebel völlig verschwunden und der, der es versucht, wird als Nestbeschmutzer abgestempelt und zugleich als ein Feind, als ein Antisemit an den Pranger gestellt. Wir sind von einer völlig verdrehten Welt umgeben. Wir glauben die Lügen und blenden die Wahrheit einfach aus, so als gäbe es sie gar nicht. Wenn wir uns retten wollen, müssen wir ein neues Drehbuch schreiben, sonst zieht uns der Tornado des Lügenfeldes endgültig ins Verderben. Wo ist der Mut dazu? Wo sind die Menschen, die diesen Mut aufbringen, wo die Verlage, die es zu Papier bringen? Zum Glück gibt es sie zuhauf und mein Dank gilt all diesen mutigen Menschen, die immer mehr werden. Nein wir lassen uns nicht unterkriegen. Soll uns die Glut der Lüge verbrennen? Nein!! Jetzt reicht es, das Maß ist voll, übervoll. Seit Wochen zaudere ich an der größten Lüge, überlege, wie sie am besten fühlbar zu machen ist. Wache nachts auf, erschrecke, darf ich das? Jetzt die Erkenntnis, ich muss, es geht nur so. Zwei Sätze haben mich fast erstickt und ich denke an den Spruch „Der Krug geht solange zum Wasser, bis er bricht.“ Wenn man eine Lügengeschichte übertreibt, gleicht das einer Explosion, eines Vulkanausbruchs oder dem Brechen eines Staudammes.

Ein Buch springt mir in die Augen. Es steht auf der Spiegel-Bestsellerliste Platz 11 -2/2013. Es heißt „Allein unter Deutschen“ von Tuvia Tenenbom. Er reist quer durch Deutschland und das Fazit seiner Reise ist: „Die Deutschen sind antisemitisch und rassistisch bis ins Mark.“ Die Deutschen? – wir alle demnach!


Abends im Fernsehen bei der Eröffnung einer Bilderausstellung über das leidige Thema – Deutsche und die Judenverfolgung – die Worte: „Nach dem Tiefgang der Weltunmenschlichkeit erlebt heute Deutschland eine neue Weltoffenheit.“ Kleben wir uns doch alle gleich den Judenstern auf die Stirn und dazu ein „Ich bin schuldig!“ auf die Brust. Nein infamer geht es nicht mehr! Wo ist bloß der deutsche Geist geblieben, der da aufschreit? „ Es genügt ein Blick in die Tagespresse, ins Fernsehen oder ins Internet. Dem hässlichen Deutschen wird keine Ruhe gegönnt. Sobald eine internationale Krise heraufzieht, wird er aus den Tiefen des kollektiven Unbewussten gezerrt. Worauf ist das zurückzuführen? Warum sind die Aversionen, die Deutsche auslösen, so viel heftiger als die, die sonst eine Gruppe gegenüber anderen, ein Volk gegenüber anderen empfindet und äußert. Viele glauben, die Ursache liege in der NS-Zeit. Die Deutschen büßen eben für Hitler und Auschwitz. Aber diese Überlegung greift zu kurz. Der „hässliche Deutsche“ wurde nicht 1933 oder 1945 geboren, sondern 1914. Genauer müsste man sagen, er wurde erfunden, denn er war und ist das Ergebnis einer skrupellosen Propaganda, die die Gegner Deutschlands während des Ersten Weltkriegs gezielt in Umlauf brachten, mit dem Ziel, die Deutschen als Barbaren aus dem Menschengeschlecht auszustoßen. Vieles von dem, was die folgenden Jahrzehnte der europäischen Geschichte vergiftete, war auf diese Propaganda zurückzuführen, die man als Musterbeispiel Schwarzer Propaganda bezeichnen kann, erdacht und angewendet mit dem Ziel gegen den Feind zu hetzen und jedes Mittel – auch die Lüge – anzuwenden, um dessen Vernichtung zu erreichen.“ („1914 – Die Erfindung des hässlichen Deutschen“ von Karlheinz Weißmann). Fast kein Tag vergeht, an dem das Thema uns nicht aufs Butterbrot geschmiert wird. Ob Bücher, Filme, selbst in Serien wird es passend gemacht. Ausstellungen, Zeitungen, Reden – jeder fühlt sich berufen, seinen Senf dazu zu geben. Es ist wie eine Giftspritze, die uns täglich verabreicht wird. Seit Kriegsende (1945–2013 68 Jahre) nimmt diese Tendenz rasant zu. Eigentlich müsste sie logischerweise abnehmen, doch unsere Schuld wird nicht alle, soviel wir auch zahlen und tun. Kennt jemand die Zahlen dafür? Jugendliche werden mit den Geschichten bombardiert, von Leuten, die all das nicht erlebt haben. Woher wissen die das alles? Haben sie denn ein Interesse daran, es zu wissen? Nein, überhaupt nicht! Die Wahrheit ist ganz einfach zu finden, wenn man sich darum bemüht. Interessant daran ist, schon wenn wir gottesgläubig wären, so wie wir es einst waren, ihn hier auf Erden verehrten, wäre die Lüge der Schuld vorbei. Wir selbst wären dazu in der Lage, das zu erkennen. Genau aus diesem Grund wurde ein sogenannter Aberglaube erschaffen, bei dem es um absolute Autorität und blinden Gehorsam für etwas geht, was relativ, nicht absolut ist. Aberglaube vergöttert materielle Dinge, eine menschliche Person, eine menschliche Organisation, ein Volk. Es entsteht ein Kultprogramm, das reichlich bedient werden muss, um es am Leben zu erhalten. Der größte Kult wird mit den Juden betrieben. Es ist ein Spiel zwischen Leben und Tod. Um etwas Klarheit zu diesem Thema zu haben, braucht es viele Hinterfragungen auf verschiedenen Ebenen und die ewige Frage: „Wem nützt es?“ Und dieser Frage gehen immer mehr Menschen nach, es ist eine wahre Flut die sich jetzt zeigt. Ist unser Mut zurückgekehrt? Breitet er sich jetzt vermehrt durch die Lichtflut der Sonne aus? Wem nützt es? Dem, der im Rampenlicht der Lüge steht, als der größte Unhold bezeichnet wird ist Adolf Hitler, der 1933 sein Amt im Deutschen Reich angetreten hat. Interessant ist, dass es fast zeitgleich – am 24.3.1933 – eine Kriegserklärung des Weltjudentums gegen das deutsche Volk gab. Es folgt die zweite Kriegserklärung mit einem Aufruf zum „Heiligen Krieg gegen Deutschland“ am 5.8.1933 im Radio, am 7.8.1933 in der New York Times verewigt. Es folgten weitere jüdische Kriegserklärungen mit nachfolgender massiver wirtschaftlicher Boykottierung des Deutschen Reiches. Dieser Boykott ging den Deutschen an den Lebensnerv, wir wurden ausgeblutet. Adolf Hitler brachte den Mut auf, die Deutschen im Klassenkampf zu vereinen, die deutsche Volksgemeinschaft wurde geboren, die einen Wirtschaftsaufschwung brachte, den jeder normale Deutsche erleben konnte. In kurzer Zeit verbesserte sich die Lebensweise der Deutschen, die Arbeitslosigkeit wurde beendet, ihnen wurde der Glaube an sich selbst zurückgegeben. Doch genau das durfte nicht sein, es widerstrebte dem Machtgehabe einiger weniger.

Im Buch „Der Zweite Weltkrieg“ von J. F. C. Füller (britischer General und Historiker): „Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den 2. Weltkrieg gestürzt. Anlass war diesmal der Erfolg seines Versuches, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst. Hitler war ein von den Massen verehrter Führer. Für mich früher unvorstellbar, doch meine Eltern schwärmten von seinen Auftritten. Er war nie von einer Eskorte umgeben, um beschützt zu werden, das hatte er nicht nötig, er wurde geliebt. Doch einen Heiligenschein hat er nicht verdient, auch wenn er den 2. Weltkrieg nicht angezettelt hat. Auch er hat viele Fehler begangen, die unverzeihlich sind, doch er war keinesfalls der Teufel, als der er hingestellt wird.

Da mir wiederum zur rechten Zeit ein entsprechendes Buch („Eva Braun“ von Johannes Frank) in die Hände fiel, einige Auszüge daraus. Bei seinen Recherchen brauchte Frank viel Spürsinn und Intuition, denn der Markt war voll von Berichten über sie, Hitler, die Zeit. Alle wussten alles. „Begonnen bei schlichter Unwissenheit, reicht die Skala bis zum bösen Willen, Skandaljournalismus und Profitgier gingen und gehen einher mit den Umerziehungsmethoden der Sieger. Als Moralapostel ist die eine Aufgabe, nüchtern, besonnen, vorurteilslos forschen, zusammentragen, abwägen, analysieren und urteilen eine andere. Freilich, Moralpredigen, wenn gleich unmoralisch, ist dankbarer und bequemer. Vom Berufsethos der meisten Historiker nicht erst zu reden. Sie verteufeln, verkriminalisieren die Geschichte ihres Volkes unter dem Beifall jener, die selbst noch viel vor ihrer eigenen Haustür zu kehren haben.“

Dazu der französischer Staatsmann Clemenceau: „Die Deutschen kennen keine Mittellinie. In guten Zeiten verherrlichen sie ihre Ideale bis zur Selbstaufopferung, nach der Niederlage beschmutzen sie ihr eigenes Nest, nur um zu gefallen.“ Zensur gehört zum Alltag – das verordnete Geschichtsbild der Sieger haftet fest. Trotz sich allmählich öffnender Geheimarchive, werden sie von Historikern und Politikern ignoriert. „Hitler wurde auf demokratischem Wege Kanzler, die Kanzlerschaft wurde Hitler vom Reichspräsidenten in die Hände gelegt. Erst am 19.8.1934 nach dem Tod Hindenburgs wurde er in einer Volksbefragung zum Führer und Reichskanzler in einer Wahl mit 99 % Beteiligung mit 90 % dafür bestimmt.“ Die Menschen flogen ihm zu, da er sie faszinierte. Er sprach völlig frei ohne Lautsprecher. Er spürte, was die Menschen bewegte, glaubte selbst an das, was er sagte, was wiederum die Zuhörer spürten. „Du kannst dir nicht vorstellen, wie still es wird, sobald dieser Mensch spricht.“ (eine Freundin Eva Brauns). Er war ein Naturtalent mit einem unglaublichen Gedächtnis: „Aus Parteien soll ein Volk werden – das deutsche Volk.“ – brausender Jubel. „Was er verhieß, war für ihn im gleichen Augenblick, in dem er es aussprach, schon Tatsache.“ So war die Volksgemeinschaft geboren und die Menschen sahen darin „nicht so sehr die Politik, sondern den Versuch, ein Volk zu regenerieren, kein anderes Volk hatte nach verlorenem Krieg eine Regeneration so nötig wie das deutsche.“ So schlug ihm, gleich wo er war, ein Sturm der Begeisterung entgegen. Tausende Menschen wollten ihn sehen, sein Privatleben war vorbei. So konnte es auch keine Ehe mit einer Frau geben, er war mit Deutschland verheiratet, stand in seinem Dienst. Hitler zu Eva Braun: „Wenn Deutschland meiner Führung nicht mehr bedarf und ich beruhigt meinem Nachfolger die Staatsgeschäfte überlassen kann, dann werde ich mir in Linz ein Häuschen bauen und mit dir als meiner Ehefrau friedlich als Privatmensch leben, mich mit Architektur und Malerei beschäftigen und meine Memoiren schreiben.“ Uniformen wolle er dann keine mehr sehen, nichts mehr sollte ihn also an den Krieg erinnern. Seine Visionen drückt auch das aus: „Ich will Baumeister sein – Feldherr bin ich wider Willen.“

Der englische Journalist Viscount Rothermere schreibt am 13.5.1938 in der „Daily Mail“: „Von ihm geht ein Geist der guten Kameradschaft aus. Er ist einfach ungekünstelt und offensichtlich ehrlich. Stellt man Adolf Hitler eine Frage, so gibt er einem sofort eine Antwort, voll von Informationen und gesundem Menschenverstand. Es gibt keinen Menschen, dessen Versprechungen in irgendwelchen wichtigen Dingen sich ehrlicher nennen könnten. Er glaubt, dass Deutschland eine göttliche Mission zu erfüllen hat und dass das deutsche Volk berufen ist, Europa vor den Plänen des Kommunismus zu retten. Er hat große Achtung vor der Heiligkeit der Familie, der der Bolschewismus feindlich gesinnt ist.“

Hitler und Kirche: Er selbst war bis zuletzt, wie auch Göring und Goebbels in der Kirche geblieben. „Die Kirche ist notwendig für das Volk. Sie ist ein starkes und erhaltendes Element.“ Dr. Robert Ley 1936 auf dem Nürnberger Parteitag: „Wir glauben an einen Herrgott im Himmel, der uns geschaffen hat, der uns lenkt und behütet und der Sie, mein Führer uns gesandt hat, damit sie Deutschland befreien.“ „Hitler selbst 1942: Er hoffe immer noch, eines Tages den Kirchenmann zu finden, der geeignet sei, eine, oder beide Kirchen vereint zu führen. Es sei unmöglich, ja geradezu ein Verbrechen an der Zukunft des Volkes, durch eine Parteienideologie, die Kirche zu ersetzen. Die Kirche ihrerseits freilich, so hoffe er, würde sich nach langer Zeit, den politischen Zielen des Nationalsozialismus anpassen.“ (aus „Eva Braun“)

Selbst kritische Strömungen in der Kirche sahen in dem Nationalsozialismus eine aus tiefen Gründen erwachsene geistige Ideenbewegung: `Katholische Christen fürchten nicht nur den drohenden Vormarsch aus dem Osten, die Bolschewisierung des Abendlandes, sondern auch den Tausch des Hakenkreuzes gegen das Kreuz von Golgatha.‘ (!!!) „Der neue Christus aber, wie ihn die Nationalsozialisten sahen, der Lehrende, der Aufklärende, nicht mehr der Leidende, war nicht mehr ihr Christus.“ (!!!)

Hans Frank, Hitlers Anwalt, schrieb 1946 vor seiner Hinrichtung in Nürnberg „Da es einen segnenden und einen strafenden Gott gibt, weiß er, das unsere Herzen damals rein waren … Diese Geburtsstunde des Dritten Reiches war Glanz und Glück.“ Heißt es nicht Augen sprächen Bände? Eva Braun selbst: „Vom ersten Augenblick an fesselten mich seine Augen.“ Als sie sich begegneten hatte sie keine Ahnung, wer er war. Otto Wagener, ein Wirtschaftsmann, der Hitler einmal begegnete, sagte: „Sie waren klar und groß, ruhig und selbstbewusst auf mich gerichtet. Aber der Blick kam nicht aus dem Augapfel, er kam viel tiefer her, ich hatte das Gefühl, wie aus der Unendlichkeit …“ War es die Seele? Das Auge – die Sprache der Seele.

Interessant auch die Tatsache, als am 20.7.1944 Hitler wie durch ein Wunder das Attentat überstand. Zwar verwundet, doch noch mehr durch den Verrat Canaris, der vielen Deutschen den Tod brachte. Jetzt dieser hinterhältige Verrat, die begangene Untreue ließen ihn daran zerbrechen. Die Kirche betete für ihn, brachte am 21.7.1944 ein kirchliches Amtsblatt heraus, ein Dank für die gnädige Errettung des Führers. Nur ein Satz daraus: „In deine Hände befehlen wir ihn. Nimm ihn in deinen gnädigen Schutz.“ Deutsche Soldaten im Kriegsgeschehen: „Unmenschliches leistete der deutsche Soldat, kämpfte tapfer, war nicht der Verbrecher, wie es im Nachkriegsdeutschland von bestimmten Seiten tönen wird, wie selbst Pfarrer von deutschen Kanzeln predigen werden.“ General Manteuffel: „… Fest steht jedenfalls, dass Tapferkeit, Gehorsam, Disziplin, Begeisterungsfähigkeit, Opfermut und Leistungsfähigkeit dieses Frontsoldatentyps im militärischen Bereich nur wenige Vorbilder in der Geschichte hat.“ „Die Erlebnisse in Russland ließen den deutschen Soldaten intuitiv die Gefahr für sein Volk und seine Heimat ahnen. Diese Ahnung der unermesslichen Gefahr und das Bewusstsein, mit seinem Kampf neben der Heimat auch die Kulturwerte Europas verteidigen zu müssen, legten in den deutschen Frontsoldaten des Ostens des 2. Weltkrieges alle Tugenden des deutschen Soldatentums frei. … Entbehrungs- und Leidensfähigkeit erreichten bewundernswerte Ausmaße. Sie wurden erzeugt durch einen unverrückbaren Glauben an die eigene Sache, an die Lauterkeit der Motive sowie das nicht in die soldatische Vorstellungswelt dieser Männer passende Verhalten des Feindes.“ Marshall Schukow – 20 Jahre später: „… Der deutsche Soldat kannte seine Pflicht im Gefecht und im Felddienst und war ausdauernd, selbstsicher und diszipliniert.“

Robert Muldoon 1978: „Im 2. Weltkrieg sahen die Neuseeländer in den Deutschen tapfere Kämpfer, die sie als Gegner respektieren konnten.“ Der englische Historiker Hastings – 40 Jahre danach: „… die großartigsten Kampftruppen, die die Welt je gesehen hat.“ De Ridder – der spätere Vorsitzende der Nationalen Vereinigung der Deportierten und Widerstandskämpfer in Belgien – wird die Soldaten als „sauber und diszipliniert … korrekt und höflich“ in Erinnerung haben, welche die einzigen gewesen seien, „die im Chaos klare und unzweideutige Anweisungen gegeben hätten.“ Wieso ist dieses Bild verlorengegangen? Dagegen ein grausam handelnder Soldat entstanden? Wem ist der gute Ruf der Deutschen im Weg? Schauen wir dahinter: Deutschland war eine Gefahr für die Westmächte, Polen und Russland, da waren sich alle einig. Weshalb? Was geschah in Deutschland kurz nach dem Machtantritt Hitlers? 6 Mill. Arbeitslose gab es 1932, Januar 1933 6,019 Mill. + 3 Mill. Kurzarbeiter.

Eine Statistik spricht Bände:

  • Juni 1933: mehr als 1 Mill. weniger

  • 31.12.1933: waren es nur noch 4,059 Mill.

  • 30.01.1934: 3,773 Mill.

  • 30.07.1934: 2,880 Mill.

  • 31.01.1935: 1,710 Mill.

  • Frühjahr 1938: 507.000 Arbeitslose


Wie hat er das geschafft? Durch Aufrüstung, durch allein den Bau der Autobahn? Wohl eher nicht! Nur durch die Belebung einer wohldurchdachten Wirtschaft. Die Voraussetzung waren Arbeit und Brot. Der Wandel vollzog sich auf vielen Gebieten. Es verschwand der Schmutz aus den Schaufenstern von Buchhändlern und Zeitungsständen, die pornografischen Filme aus den Kinos. Die Zeit der Straßenrandalierer – kriminell wie politisch – war zu Ende, Penner und arbeitsscheue Sozialempfänger wurden 3x aufgefordert, sich einen Arbeitsplatz zu suchen, wenn sie dem nicht nachkamen, kamen sie in ein Arbeitslager. Nein, für Faulheit hatte er kein Verständnis. Es gab genügend Arbeit, damit Hoffnung, Glauben und Vertrauen in die Zukunft. Straßenarbeiten, mehr Autos, Läden, Kaffeehäuser, Gaststätten – man sieht mehr und mehr vergnügte Gesichter. Eine straffe Organisation nach einer besonderen Regel: „Zuerst jedem einen Arbeitsplatz, dann jedem seinen Arbeitsplatz!“ Neue Arbeitsplätze, Umschulungen, eine Aufbruchsstimmung voller Tatendrang. Die Lösung ein Trick: Die Ausgabe von zweckgebundenen Krediten mit einfachem Papiergeld. Kredit für das Haus – das Haus brauchte viele Arbeiter. Die Arbeiter brauchten Material – Industrie und Handwerk – Arbeit und Verdienst brachten neue Wünsche wie Kleidung, Wohnungsausstattung, Kultur … Kurz eine Kettenreaktion ohne Ende. „Je besser die Wirtschaft lief, desto mehr des ungedeckten Geldes konnte wieder eingezogen werden.“ Es war nur als moralische Hilfe gedacht. Damit nicht genug. Die Arbeiter sollten sich wohl fühlen: „saubere helle Waschräume, Kantinen, billiges warmes Mittagessen, ungenützte Asphaltflächen mussten grünen Rasenflächen weichen.“ Brief-und Fernsprechgebühren gesenkt, die Autosteuer gestrichen. Für die Arbeiter an der Autobahn galten Unterkunftslager besonderen Typs, von Hitler selbst gefordert und kontrolliert: „saubere Küchen, Wasch-und Duschräume, Aufenthaltsraum, Schlafkabinen mit nur zwei Betten.“ In ganz Europa hatte er Millionen Bewunderer, besonders aber bei seinem Volk. Er plante groß und umfassend durch sozialen Aufbau mit dem Bau von Arbeiterwohnungen über das ganze Reich. Arbeiter waren für ihn „hochwertige Menschen“. So sagte er beim Stapellauf der Tirpitz: „Eine Arbeiterschaft war das von wahrem Adel.“ Die soziale Fürsorge stand erst am Anfang. Kultur-und Erholungsstätten, Brücken- und Straßenbauten, der Ausbau der Städte und noch vieles mehr, um das Leben in diesem Lande lebenswerter zu machen, waren keine Utopien, die dem Menschen vorgegaukelt wurden.

Der schwedische Forscher Sven Hedin: „Hitler besitzt eine nicht zu bändigende Leidenschaft für die Gerechtigkeit, einen weiten politischen Horizont, einen unfehlbaren Weitblick und ein aufrichtiges Verständnis für die Wohlfahrt seiner Mitbürger.“ „Ein Mann, der im Zeitraum von 4 Jahren sein Volk aus dem tiefsten Abgrund zum Selbstbewusstsein, zum Stolz zur Disziplin und zur Macht gebracht hat, verdient die Dankbarkeit seiner Mitbürger und die Bewunderung der ganzen Menschheit.“ Erreicht hatte er: „… es gab keine Straßenschlachten mehr, keine Notverordnungen, keine 23 Parteien, die sich bis aufs Blut bekämpften. Was allein innerhalb von 6 Jahren für die Jugend getan wurde, findet bis heute kein Gleichnis. Es war auch jenen das Handwerk gelegt worden, die sich auf Kosten einzelner oder der Allgemeinheit zuvor ihre Taschen zu füllen wussten. Dubiose und skrupellose Geschäftemacher, Politiker der gegnerischen Parteien, die sich mit Hilfe ihrer Stellung persönlich bereichert hatten. Politischen Gegnern deren Verhalten korrekt gewesen war, wurde kein Haar gekrümmt, bezogen eine gute Pension.“ Der 1. Mai wurde zum Feiertag – dem Tag der Arbeit, selbst ein Urlaub wurde ihnen in Aussicht gestellt. Sich erholen von den Strapazen der Arbeit, einen seelischen und körperlichen Erneuerungsprozess erleben. Sie fühlten sich geehrt. Durfte das alles sein? Konnte das nicht Schule machen? Wem waren er und sein Volk im Wege?

POLEN: Marschall Rydz-Smigly hatte bereits im Sommer 1939 ein Gemälde in Auftrag gegeben, das ihn hoch zu Ross in voller Galauniform unter dem Brandenburger Tor zu Berlin zeigt. „Polen will den Krieg und Deutschland wird ihn nicht verhindern können, selbst wenn es wollte.“

AMERIKA: Der amerikanische Diplomat Bullit sagte dem polnischen Missionschef in Paris gegenüber: „Sollte der Krieg ausbrechen, werden wir zwar nicht gleich von Beginn an daran teilnehmen, aber wir werden ihn beenden.“ (5.2.1939) Was verbarg sich hinter diesem Satz? Wohl ein gegenseitiges Abschlachten, Schwächen der beiden Seiten und dann gezielt eingreifen?

PRÄSIDENT ROOSEVELT: Schon 1934 hatte er Kriegspläne gegen Deutschland geschmiedet, sein Deutschenhass lag lange zurück. Amerika hatte bereits vor Kriegseintritt am 11.12.44 Krieg gespielt gegen Deutschland – hinter vorgehaltener Hand. Deshalb gingen auch alle Friedensverhandlungen ins Leere. Auch einen Frieden ohne Hitler wollte Roosevelt nicht. Da waren sie sich mit den Engländern einig: „Ob bei euch ein Jesuitenpater an der Spitze steht oder ein Hitler, ist für uns ganz uninteressant. Entscheidend allein ist, dass Deutschland als Wirtschaftsmacht verschwindet.“

ENGLAND: Churchill hatte schon lange mit Argusaugen auf Deutschland geschaut. Ihnen war die deutsche Konkurrenz auf dem Weltmarkt unerträglich. „Ich fühle mich so einsam ohne Krieg – und ausgerechnet ich sollte einlenken?“ Er wollte Deutschland nicht haben, er wollte es nur weghaben. Sein besonderer Beitrag an der Vernichtung Deutschlands, war die Vernichtung der zivilen Bevölkerung durch englische Bomber. Der englische Unterstaatssekretär M. Spaight: „Wir begannen Ziele in Deutschland zu bombardieren, ehe die Deutschen das in England taten.“ Und zwar auf Wohngebiete, die außerhalb des Kampfgebietes lagen. Und so kamen sie, die viermotorigen Langstreckenbomber, die englischen und amerikanischen „fliegenden Festungen“. Sie kamen bei Tag, mehr aber in der Nacht und in mehreren Wellen. Von Wissenschaftlern exakt berechnet, wie, wo, wann abzuwerfen war. Wohnviertel wurden in ein Flammenmeer verwandelt, Feuerstürme jagten die verzweifelten Mütter, Greise und Kinder. Phosphorbomben, sogenannte „Wohnblockknacker“, löschten alles aus. „Die deutschen Städte wurden zu unübersehbaren gespenstischen Trümmersilhouetten, deren Steine unüberhörbar zum Himmel schrien. Die Menschen gingen unter im angloamerikanischen Holocaust. Das Grauen dieser Bombennächte in der Heimat war oft schlimmer als das an der Front. Fronterfahrene Landser konnten das bestätigen. Die Bewohner der deutschen Städte erstickten im Feuersturm und verbrannten vor den Augen der Welt und niemand kümmerte sich darum. „Die Bombenangriffe müssen gegen die Häuser der deutschen Arbeiterklasse gerichtet werden. Mittelstandshäuser in ihrer aufgelockerten Bauweise führen unvermeidlich zur Verschwendung von Bomben. … Fabriken und militärische Anlagen sind schwer auszumachen …“, so Frederick Alexander Lindemann, Churchills wissenschaftlicher Berater. Von ihm stammen das fächerartige Flächenbombardement sowie die wellenartigen Wiederholungsangriffe. „Nach präzise ausgerechneter Zeit kam eine neue Angriffswelle – um die Löschgeräte und Rettungstrupps zu vernichten.“ Auf die Frage, weshalb keine militärischen Ziele statt der zivilen Bevölkerung, lautete Churchills Antwort: „Erst das Vergnügen, dann die Arbeit.“ Der französische Innenminister a. D. d`Astier berichtet: „Churchill führte mich Zigarre rauchend in ein weiträumiges Zimmer, in dem eine Reihe von Stereoskopen aufgebaut waren. Jedes einzelne war einer zerstörten Stadt gewidmet. Churchill schleppte mich von einem zum anderen … damit ich die Schreckensbilder von Köln, Düsseldorf und Hamburg vor meinen Augen vorbeiziehen lassen konnte. Er selber war begeistert wie bei einem Fußballspiel. Er jubelte, pries die Verwüstung … angesichts solcher und anderer Äußerungen diese Mannes ist die Frage berechtigt: War Churchill im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte?“ Das Bombardement Dresdens setzt dem Ganzen die Krone auf. 7 Tage und 7 Nächte brennt Dresden. Es war Mord, war Ausrottung deutscher Bevölkerung vom Kind bis zum Greis, noch schnell vor Torschluss. Die Perle der Baukunst, das deutsche Florenz, das im Moment unzählige Lazarette und einige hunderttausend Flüchtlinge aus dem Osten birgt, ist das Ziel. Keine Flak-Geschütze. Nachts Welle für Welle durch 800 Bomber, fällt Dresden in ein Trümmer- und Feuermeer. Tags darauf Jagdbomber, Flüchtlinge vernichtend auf Befehl. Dort, wo sie sich versammeln könnten, fliegen sie gezielt hin. Genau dort ist auch meine Großmutter umgekommen. Im englischen Rundfunk ist einmalig eine Nachricht gemeldet: „… dass man Stalin in Jalta die Vernichtung Dresdens versprochen habe.“ Churchill am 15.12.44 zur Vertreibung der Millionen Deutschen: „Ich bin nicht alarmiert bei der Aussicht auf das Heranziehen der Bevölkerung. 6 Millionen Deutsche sind im Krieg gefallen und wir können erwarten, dass bis Kriegsende noch viele Deutsche mehr getötet werden und daher Platz für die Vertriebenen sein wird.“

SU: „Mit einer rund 20fachen Übermacht drangen die Sowjets immer tiefer in Deutschland ein, um zu töten, zerreißen, zerfleischen, zerschneiden und zu spalten! Denn es gab nichts Lustigeres als deutsche Leichen.“ Kann es sein, dass ein jahrelang gewürdigter Schriftsteller und Kulturträger Ilja Ehrenburg dieses Flugblatt verfasst hat, genau dazu aufgerufen hatte?: „Tötet, ihr Rotarmisten! Tötet alles, was ihr an Faschisten findet! Tötet ihre ganze Brut. Es gibt keine Unschuldigen unter ihnen“… es folgt ein Aufruf zur Massenvergewaltigung … Ich weigere mich, hier all deren Taten aufzuzeigen, denn es ist Bestialität pur.

STALIN: 19.8.1939: „Der Krieg wird unvermeidlich sein, aber wir werden als letzte auftreten … Wir werden die Chance haben, außerhalb des Konflikts zu bleiben, und wir können mit Vorteil abwarten, bis die Reihe an uns ist. Das ist genau das, was unser Interesse ist.“ Wieder der lachende Dritte. Hitler selbst glaubte nicht an die Gräuel der Polen an den Deutschen, nicht die Gräuel der Rotarmisten. Wieso nicht? Obwohl er genügend Berichte dafür bekam. War er nicht in Resonanz damit? Was ich nicht in mir habe, kann ich bei anderen nicht wahrnehmen. Blind sein dafür ist die Folge. War doch alles ganz anders – völlig anders? Er eher ein Dorn im Auge der Machtbesessenen? Wer weiß schon wie es wahrhaftig war, also schweigen wir lieber und suchen weiter. Wie lange braucht unser deutsches Volk noch, um sich von seiner ihm aufgedrückten „Bestie“ zu befreien? Wer von uns Deutschen weiß die Wahrheit aus erster Hand über den Nationalsozialismus – seine wahre Bedeutung? Hat er wirklich mit diesem Schmutz und der Gewalt etwas zu tun? Mit diesem Diktator: Ich bestimme, was wie zu laufen hat? Kann man damit ein Volk gewinnen? War es nicht eher etwas, dass uns Deutsche wieder aufatmen ließ, uns wieder ehrenhaft und geschätzt leben lassen würde? Warten wir auf den heiligen Moment der Aufklärung und lassen sie tun, während wir den Wandel unterstützen. Noch ist es, wie es ist! Schauen wir nur, wer sich wie äußert!


Schauen wir einigen Hintergrundfiguren auf die Lippen:

Winston Churchill in seinen Memoiren: „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem 2. Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen, um ein Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen kann.“

Benjamin Franklin: „Betrug und Tricks sind Mittel, die Menschen verwenden, die nicht genug Hirn besitzen, es auf ehrliche Weise zu probieren.“

Franklin D. Roosevelt: „In der Weltpolitik geschieht nichts zufällig! Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war!“

David Rockefeller auf der Bilderbergerkonferenz 1991 in Baden-Baden: „Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazin u. a. großen Publikationen dankbar, deren Direktoren seit fast 40 Jahren unseren Treffen beigewohnt und ihr Versprechen der Verschwiegenheit gehalten haben. Es wäre für uns unmöglich gewesen, unseren Plan für die Welt zu entwickeln, wenn wir während dieser Jahre dem Licht der Öffentlichkeit ausgesetzt worden wären. Inzwischen ist aber die Welt höher entwickelt (was das auch immer heißt Anm. Autor) und darauf vorbereitet, einer Weltregierung entgegen zu gehen. Die supranationale Souveränität einer intellektuellen Elite und der Weltbanker ist mit Sicherheit der nationalen Selbstbestimmung vorzuziehen.“ (Diese Treffen finden seit 1954 jährlich an verschiedenen Orten statt – eingeladen ca. 120 Gäste!?) Fragt euch, welch eine Arroganz dahinter liegt. Was sie von euch halten? Liegt ihnen auch nur ein winziges Stückchen an euch, an eurem Leben?

23.9.1994, vor dem UNO -Wirtschaftsausschuss spricht David Rockefeller: „Wir befinden uns am Anfang einer globalen Umwälzung. Alles was uns noch fehlt, ist eine große weltweite Krise, und die Nationen werden die neue Weltordnung akzeptieren.“ Nicht ihr seid gemeint, sondern die Politiker, ihre Handlanger. „Nicht Hunger und Armut wie so oft von der UNO behauptet wird – sind die größten Probleme auf der Erde, sondern diejenigen skrupellosen und menschenverachtenden transnationalen, jüdisch-freimaurerischen Finanzeliten im Hintergrund der Weltpolitik, die mit all ihrer Macht gezielt dafür sorgen, dass durch die Inszenierung von Terror und Kriegen sowie durch Ausbeutung und Korruption Hunger und Armut in der Welt entstehen!“

Anselm Rothschild – Stammvater des Finanzimperiums: „Wenn ich in einem Land das Geld ausgeben darf, ist es mir egal, wer die Gesetze macht.“ 1910 wurde bei einem Geheimtreffen der Plan der großen Privatbank – Federal Reserve – ausgeklügelt, der die absolute Grundlage für eine Weltherrschaft legte. Dazu wurde 1913 auf einer Bankenkonferenz verkündet: „Die Stunde hat geschlagen für die Hochfinanz, öffentlich ihre Gesetze für die Welt zu diktieren, wie sie es schon bisher im Verborgenen getan hat. … Die Hochfinanz ist berufen, die Nachfolge der Kaiserreiche und Königtümer anzutreten, mit einer Autorität, die sich nicht nur über ein Land, sondern über den ganzen Erdball erstreckt …“ Fazit: Geld regiert die Welt!!! Und das in aller Skrupellosigkeit. Ein Geniestreich: Die Herren auf dem Dach der Welt geben ein hübsch bedrucktes Papier aus, das mit selbst bestimmter Zinseshöhe zurückgezahlt werden muss. Bis zur Schuldentilgung gehören ihnen die Bodenschätze, die Arbeitskraft und der Zins eines Landes. Sie legen damit fest, wie lange die Menschen für ein simples Papier zu arbeiten haben. So ist der gesamte Welthandel aufgebaut, die Länder vollkommen verschuldet und damit abhängig. Jede Regierung ist von ihnen abhängig, gleich wer es ist, hängt somit am dünnen Faden, der bei Nichtgehorchen rigoros abgetrennt wird. Sie sind die dienstbaren Geister der Finanzherren, verraten ihr Volk, um selbst am Leben zu bleiben. Unser deutsches Volk ist mit weit mehr als einer Billion Euro verschuldet, die in jeder Sekunde um 2.300 Euro anwächst. Damit führen die USA, das heißt besser die jüdische Hochfinanz, ihre Kriege. Sie zwingen die Länder untereinander zu Kriegen. Sie haben seit 1775 – 2003 217 Kriege geführt – fragt jemand nach den Millionen Toden? Das „heilige Recht“ ist auf ihrer Seite, das sie sich selbst erschaffen haben in einem Jahrtausende alten Plan. Der amerikanische Präsident Thomas Jefferson 1812: „Nicht in unseren Tagen, aber in einer nahen Zukunft könnten wir über den Köpfen ganz Europas die Zuchtrute schwingen, die auch die Stärksten zittern ließe.“ US Präsident Wilson: „Wer uns die Türen nicht freiwillig öffnet, dem treten wir sie ein.“

Winston Churchill in seinen Memoiren: „Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.“ !!!

Vidal Gore in einem Interview in der BZ 1997: „Die Nato wurde nicht gegründet, um die Europäer vor den Russen zu schützen, sondern um die totale Kontrolle über Westeuropa zu erlangen. Die CIA wurde gegründet, um Wahlen zu manipulieren. Amerika hat den Gipfel seiner Machtstellung erreicht … wird niemals zulassen, dass Europa eine Großmacht wird – weder politisch noch wirtschaftlich.“ „Es ist also sehr wichtig, dass wir Feinde haben, deshalb erschaffen wir immer wieder neue … Nur weil wir unsere Gegner dämonisieren, können wir all die Kriege führen … wir haben gegen andere Länder immer als erste losgeschlagen. Und wir hatten immer eine Entschuldigung parat.“ – für sie ist es ein Spiel, das wir mit unserem Leben bezahlen.

Rothschild bereits 1863: „Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist.“ (!!!) Sie setzen auf unsere Dummheit. „Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht.“ Thomas Jefferson (3. Präsident der Vereinigten Staaten). So ist auch die Lüge die Stütze der Bundesrepublik und mit der Wahrheit stürzt sie. Die BRD ist nur eine Farce, das noch Deutsche Reich ein Fakt. So erscheint auch die Geschichte darum in einem ganz anderen Licht, wenn man es endlich sehen will. Wir könnten heute ein Volk von 120 Millionen sein. Der Rest von 70 Millionen ist geblieben. Im Jahr 2006 sind allein 155.000 Deutsche – erfahrene Handwerker, hochqualifizierte Ärzte, Ingenieure und Wissenschaftler – ausgewandert. Ein Riesenverlust von hochqualifizierten Personen, die uns fehlen.

Aus diesem Wissen heraus fungiert die Strategie der ständigen Schuldzuweisung, damit wir daran ersticken, aufgeben, ein deutsches Volk zu sein. Doch diese Rechnung haben sie ohne den Wirt gemacht. Ein großer Teil der Deutschen kann zwar noch für dumm verkauft werden, doch nicht der deutsche Geist, die deutsche Volksseele. Wir wissen durch jahrelange Durchforstung und Hinterfragung, trotz hinters-Licht-geführt-werden, um die wahren Dinge, wenn auch nicht bis ins kleinste. Z. B. ging die Zwangssterilisierung von Amerika aus, die 1931 bereits 36.000 geisteskranke und behinderte Menschen ausgerottet hatten. In den frühen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts nannte man das Eugenik, die Wissenschaft von der Aufbesserung der Rasse. Wer inszenierte es? Wem diente es? Später wird diese Idee in einer Rockefeller-Stiftung versteckt! Das Ideal waren große blonde blauäugige nordische Typen, der Rest war somit minderwertig. Es nennt sich offiziell „Bevölkerungskontrolle“, die viele Varianten ermöglicht, so auch zur Gentechnik führt. Gerade unter den Zionisten herrscht dieses darwinistisch geprägte rassische Idealbild, von Anfang an.

So war auch das Ende des Krieges völlig anders. Und ich zitiere hier aus Schriften einer Vereinigung, die sich die Goden nennen: Aus Anlass der Kapitulation Frankreichs. Goebbels Rede: „Die Ehre des französischen Volkes wird nicht angetastet.“ Er lobte die Tapferkeit der französischen Armee und die deutschen Soldaten mussten am Denkmal des Marschalls Foch (1. Weltkrieg) ihm eine Ehrenbezeugung entgegenbringen. Zu den Waffenstillstandsverhandlungen weiter: Als die französischen Offiziere eintraten, präsentierte eine Ehrenkompanie der SS-Leibstandarte das Gewehr. Der französische General und seine Offiziere salutierten vor der deutschen Fahne. Generaloberst Keitel u. a.: „Deutschland beabsichtigt nicht … die Charakterzüge von Schmähungen gegen so einen tapferen Gegner zu geben.“ Im Gegenzug General Huntziger: „Herr General, Sie sind Soldat und wissen, wie hart es für einen Soldaten ist, zu tun was ich jetzt tun werde.“ Keitel: „Es ist ehrenvoll für einen Sieger, einen Besiegten zu ehren. Ich bitte um eine Minute Schweigen zum Gedächtnis derer, die auf beiden Seiten ihr Blut für ihr Vaterland vergossen haben.“ Nachdem alle unterschrieben haben salutieren sie mit Respekt voreinander. Auf Weisung Adolf Hitlers wird die Auslieferung der französischen Flotte ausgenommen. Seinem Großadmiral Erich Raeders antwortet er: „Sie haben die Französische Flotte nicht besiegt – sie haben keinen Anspruch darauf.“ „Alle Zeugen jener Tage sind frappiert von der Ausgeglichenheit und Milde eines Hitlers, der wahre staatsmännische Eigenschaften offenbart.“ Kein Hass, keine Vergeltung, vielmehr Achtung und Würdigung. Die französische Flotte wurde später von den Engländern – obwohl Frieden zwischen ihnen bestand – in Häfen liegend überfallen und vernichtet – 1500 Tote. Schauen wir genauer hin, spricht alles für uns Deutsche, doch darum geht es nicht allein bei dieser Lüge. Wir müssen noch tiefer graben. Denn merkwürdigerweise gibt es auch viele Juden, die uns auffordern, endlich mit dem Holocaust und der Schuldannahme aufzuhören. Darunter sind Politiker, Pastoren, ehemalige Dazugehörige, die mit dieser Ausrottung von wertvollen Menschen nicht mehr leben wollen, aus allen Herren Ländern. Sie rufen uns zu: Wehrt euch endlich!!!! Eine kleine Auswahl an jüdischen Aufklärern und Kämpfern für die wirklich freie Meinung: -Gilad Atmon – ehemaliger israelischer Soldat, Komponist, Musiker, Schriftsteller, London -Paul Eisen, Publizist, London, Gerad Menuhin, Buchautor, Journalist, Filmproduzent, Schweiz -Israel Shamir, ehemaliger israelischer Soldat, Buchautor, USA -Israel Shahak, Buchautor, Kritiker des „jüdischen“ Rassismus, Prof. Dr. der Biochemie, Israel -Jack Bernstein, Buchautor, Kritiker des Jüdischen Rassismus, Israel -Israel Finkelstein, Buchautor, Archäologe, Israel -Norman G. Finkelstein, Buchautor, Politwissenschaftler, USA -Moishe Arye Friedmann, Rabbiner der Freiheitsbewegung, Israelkritiker, Wien.

Es gab auch genug, die vorher warnten. Walter Rathenau (1919), selbst Jude, sieht es voraus: „…es folgt das Jahrhundert des Abbaus, der Zerstörung, Verstreuung und Verrohung. Wehe den Bauten und Gemälden, den Büchern und Gärten! Kunstfertigkeit und Handwerksüberlieferung, Bildung und Technik durchschreiten lang vergessene Tiefen der Verarmung, Trümmer hinter uns, Trümmer vor uns. Die deutschen Städte werden als halberstorbene steinerne Blöcke stehen, noch zum Teil bewohnt von kümmerlichen Menschen ... Das Ziel der Rachedurstigen: Das Schicksal ist erfüllt, ist aus dem Gewölbe Europas der einstmals stärkste Stein zermalmt, dann ist die Grenze Asiens an den Rhein gerückt, dann reicht der Balkan bis zur Nordsee und vernichtet Deutschland im eigentlichen Sinne, tötet seine Menschen, besiedelt sein Land mit anderen Völkern. Vernichtet sie, damit ihr Gedächtnis zugrunde gehe. Vernichtet diese Erinnerung, indem ihr das deutsche Volk vernichtet.“(!!!) Seit Anfang der 90er Jahre wird durch gezielte Massenzuwanderung eine Situation geschaffen, die das Überleben unseres Volkes nahezu unmöglich macht. So werden ganze Stadtviertel von Deutschen geräumt, sie müssen der Übermacht weichen. Wir hatten vor kurzem genau dieses Thema, wo genau in solchen Städten alles gesprochen wird, nur nicht mehr deutsch. Kann es sein, das sich unsere Regierung diese Menschen als neue Wähler verspricht? Wir werden entwurzelt, doch auch sie – die Einwanderer. Die Sitten fremder Völker passen ausschließlich in deren Heimatländer. Dort können sie erblühen, das Volk stärken. Die Einwanderung, die sogenannte Migration ist ein zweischneidiges Schwert. Beiden Beteiligten geht es nicht gut dabei, beide werden entwurzelt, von ihren Ahnen, Stamm, Volk abgeschnitten. Nur ein entwurzeltes Volk ist manipulierbar. Es geht das Volk als Gemeinschaft, aber auch als Individuum verloren. Alle, jeder einzelne, auch die Städte werden in eine Massenware gepresst durch genaue Vorgaben was „IN“ ist, dass man dazugehören muss, um nicht ausgestoßen zu werden. Jede Stadt braucht Einkaufstempel mit den gleichen Namen weltweit. Es ist gleich wohin ich gehe, ich treffe sie überall. Alles wird vermarktet auf Null-Niveau heruntergeholt, Sprache, Bildung, Kultur, Mode, Medien… Wie kann ich da noch zum eigenen Denken finden? Die Gleichmachung der Masse Mensch ist das größte Gift, es macht uns zur Herde, zum Mitläufer, führt zur Aufgabe unserer individuellen Struktur. Wir gleichen einer Herde Schafe, folgen den Ärschen der Anderen, der vorn gut bezahlten wenigen. Es gibt ein buddhistisches Sprichwort: „Lieber 1 Tag Tiger, als 1000 Jahre Schaf.“ Mögen mir die Schafe verzeihen, aber das Bild zeigt es deutlich. „Deutschland stirbt mit jedem Tag ein Stückchen mehr! Alle Werte wie: Treue, Redlichkeit, Anstand, Würde, Selbstachtung, Verlässlichkeit, Disziplin, Selbstdisziplin, Kameradschaft, Ehrlichkeit, Vaterlandsliebe usw. sind nicht mehr vorhanden. Dafür sind WIR jetzt alle ‚DEMOKRATISCH‘ geworden, weltoffen bis zur Selbstaufgabe, absolut kulturlos, unterwürfig, bequem bis zur absoluten Faulheit. Der BRD-Bürger zeichnet sich obendrein noch durch eine besondere Art von elendiger Feigheit und Blindheit aus, wie sie es wohl bisher noch nie in unserem Volk gegeben hat!“ Welch harte Worte, von verantwortungsvollen Deutschen, doch wer bringt den Mut auf, sich der Wahrheit zu stellen?

Nichts ist gewonnen, wenn wir gegen all das sind, gefragt ist, wofür wir sein wollen. Wofür wollen wir leben, womit wollen wir uns umgeben, welche Werte möchte ich schaffen? Wie kann ich zu einer liebevollen Gemeinschaft beitragen? Was kann ich zum Erhalt unserer Erde beisteuern? Wie kann ich mich stärken, um unabhängig sein zu können? All diese Gedanken könnten uns als Deutsche wieder ins eigene Leben bringen, in ein menschenwürdiges Leben. Glaubt an euch selbst, erhebt euch, unser deutscher Geist will sich wieder zeigen. Hört den Ruf der deutschen Seele, erwacht aus euch selbst heraus, denn alles ist in uns verborgen.

Albert Schweitzer, „Aus meiner Kindheit und Jugendzeit“: „ In der Zeit in der Gewalttätigkeit in Lüge gekleidet, so unheimlich wie noch nie auf dem Throne der Welt sitzt, bleibe ich dennoch überzeugt, dass Wahrheit, Liebe, Friedfertigkeit, Sanftmut und Gültigkeit die Gewalt sind, die über aller Gewalt ist. Ihnen wird die Welt gehören, wenn nur genug Menschen die Gedanken der Liebe, der Wahrheit, der Friedfertigkeit und der Sanftmut rein und stark, stetig genug denken und leben.“ Er sprach auch von der „Ehrfurcht vor dem Leben“, nach dem er die Natur genauestens studiert hatte. Allerdings gibt es bei all dem Deutschdenken einen Haken, denn automatisch ist man im Club der Nazis gelandet. Menschen, die ihr Land lieben, denen es heilig ist, die dafür leben, es wieder blühen zu sehen, alte Rituale aufleben lassen, werden in die rechte Szene gestellt. Ich spreche aus Erfahrung, denn ich habe mir verschiedene Gruppen und Zusammenkünfte angeschaut und erlebt. Wie will ich etwas erkennen, wenn ich nicht selbst dabei war, geprüft habe. Dabei habe ich wertvolle Menschen kennengelernt, denen ich die größte Achtung entgegenbringe, weil sie eine tiefe Vaterlandsliebe leben, trotz ständiger Bedrohung. Stellt euch vor, ihr erlebt 69 Hausdurchsuchungen, werdet wie Dreck behandelt, in der Zeitung zerfetzt, als übler Nazi verschrien oder müsst euch verstecken, wie ein Verbrecher, nur um für euer Vaterland einzustehen. Davon gibt es viele. Leider sind auch Deutsche dabei, die vergessen haben, was deutsch heißt, es auf anständiger geistiger Ebene zu tun. Krawall, Wut und Hass bringt uns nur das, was wir schon haben. Sich in den Vordergrund zu schieben, besser als alle anderen sein zu wollen, auch das bringt uns nicht weiter. Nur ein gemeinsames Ziel bringt uns ins neue Zeitalter. Was ich jedoch ebenfalls miterleben durfte, war, dass sich „andere“ eingeschmuggelt haben, die diese Seite in Misskredit bringen wollen oder um uns ans Messer zu liefern. Sie zeigen Hintergründe auf, da nicht mehr alles zu verschweigen geht, zeigen Wege die dann in einer Falle enden oder auf Abwege führen. Das heißt konkret auch dort für Zwietracht und Zerstückelung zu sorgen. Für meine Begriffe und Beobachtungen geschieht der Terror keinesfalls rechts, er wird inszeniert, dorthin geschoben, um sie auf das Nazibild festzunageln oder um aus einer Mücke einen Elefanten zu machen. So kann eine historische und kulturvolle Stadt wie Zwickau zur Schreckensstadt der Nazis werden, für die man sich als Zwickauer nur schämen kann. BRD-weit verpönt, durch alle Schlagzeilen gezerrt, weil 3 Jugendliche der „rechten“ Szene ein Haus abgefackelt und … zu schlimmsten Verbrechern gestempelt worden sind. Was für eine Inszenierung, was für ein Aufgebot an Bösem. Zwickau zur Terrorzelle degradiert. Mein gesunder Menschenverstand schlägt da schon Alarm, wenn etwas so übertrieben wird. Auch hier spielt wieder der Zufall mit: Noch gibt es Menschen, die sich trauen, zu recherchieren und Merkwürdigkeit über Merkwürdigkeit in diesem Fall feststellen. Sicher, die drei sind keine unbeschriebenen Blätter aber nach Rechtsextremismus sieht es nicht aus. Wer hat die drei vorher gedeckt? Gebraucht? Wofür? Weshalb wurden zwei von ihnen umgebracht? Wurde das Feuer inszeniert? Musste sie fliehen? Man findet in der total niedergebrannten Wohnung seltsamer Weise heile Dinge, die sie als Nazi belasten…Was für ein Spiel wurde hier wirklich gespielt? Auf alle Fälle steht sie jetzt vor Gericht – wofür? Wofür muss sie sich wirklich verantworten? Da auch Waffen gefunden wurden, die mit Morden zu tun haben – mit Morden an Ausländern – sieht es schlecht für sie aus, für sie die einzige Überlebende. Wer spielt ihr den Streich? Wo hat sie – haben sie alle drei – nicht mehr mitgespielt? Warum schweigt sie, wovor hat sie Angst oder um wen hat sie Angst? Alles ist sehr mysteriös und stellt die Frage: Wem nützt es? Wer ist hier Opfer oder Täter? Opfer oder Täter wofür?

Aus diesem „Vorfall“ entstanden zur Reinwaschung „Tage der Demokratie und Toleranz“ für die viel Geld zur Verfügung stand. Sie machen sich nicht einmal die Mühe, den Worten Demokratie und Toleranz auf den Grund zu gehen. Es sind Worte zum Schein für die, die nicht zu denken gewohnt sind. Demokratie: Prinzip der freien, gleichberechtigten Willensbildung und Mitbestimmung in gesellschaftlichen Gruppen. Toleranz: andere Anschauung, Einstellung, andere Sitten gelten zu lassen – dulden, zulassen, gelten lassen – obwohl es nicht den eigenen Wertvorstellungen entspricht. Wie tolerant und demokratisch sind wir doch, welch gute Menschen wir doch sind!! Auch Orden und Lorbeeren kann man sich damit verdienen. Da ließe sich auch ein Buch, ein Film, ein Theaterstück kreieren, um sich hochleben zu lassen.

Leider spielt auch die Jugend mit. Was bleibt ihr auch übrig? Da sie ja mit allen Möglichkeiten dazu aufgefordert werden: Schulgespräche, Forschungen, Ausstellungen, Filme, Vorträge, Aufrufe…

Im Moment läuft gerade der Gerichtsprozess gegen Frau Zschäpe. Da haben Jugendliche eine grandiose Idee dazu: eine Kunstaktion „Grasslifting Camp“ ruft zur Aufklärung statt Verdrängung auf. Konkret heißt das, dort wo einst das Haus stand, hatte man Bäume Sträucher und Gras wachsen lassen, damit wollte man einen Pilgerort verhindern, doch so einfach geht das nicht. Drei sehr junge Künstler stechen aus dem Rasen einzelne Stücken aus, bringen sie der Oberbürgermeisterin als Mahnung – damit einhergehend auch die Bitte um ein Mahnmal, obwohl es dort keine Opfer gab. Ob alle begeistert sind von der Idee? Schauen wir, was sich noch alles daraus kreieren lässt… Menschen in den Dreck zu treten, sie fertig zu machen, ist eines Menschen unwürdig, dazu ist nur die Lüge fähig. Als der Bischof Richard Williamson (68) den Holocaust leugnete, regnete es ganze Kaskaden von Vorwürfen zur Volksverhetzung, ein Damoklesschwert sauste auf ihn hernieder. Ein „Irrer“, der da klare Worte spricht. Wie kommt ein englischer Bischof dazu, seinen Ruhestand so zu gefährden? Er hatte schon früher darauf hingewiesen. (So weist er auch auf die Hintergründe des 11.9.2001 hin, wer davon Nutzen trägt.) Die Bildzeitung wartet in ihrem „Bericht“ mit 3 Fotos auf. Die Bilder sprechen Bände: Frau Merkel, der Papst, dazwischen ein Liebe ausstrahlender Bischof, ein Mensch den ich sofort umarmen würde. Er sieht nicht aus, als ob er Hass und Zwietracht säen will oder zur Rache aufruft, nur aufklären will er, ein Fremder. Kurz darauf die gleichen Schlagworte, der „Irre“ vom Iran, der mittlerweile ehemalige iranische Präsident Ahmadinedschad. Die gleichen Worte, die gleiche Masche. Er war doch der, der alle Journalisten eingeladen hatte, um über die Lüge des Holocaust aufzuklären. Wie kommt dieser Iraner dazu, sich für uns Deutsche einzusetzen? Das bringt ihn und sein Land doch um Kopf und Kragen? Was ihn wirklich dazu bringt, zeigt u.a. seine Rede vor der 64. UNO-Vollversammlung in New York am 23.9.2009. Sie ist im Internet verfügbar und zeugt von großem Bewusstsein, tiefem Respekt für das Leben und Gottes Schöpfung und eine unerschütterliche Wahrheitsliebe. Wenn das irre ist?! Je mehr wir 1 + 1 wirklich zusammen zählen, den Dingen auf den Grund gehen, umso mehr offenbart sich die einzige Wahrheit: wenn die Trumpfkarte, die Oberlüge, sich als Lusche zeigt, als gezinkt, bricht ihr ganzes Kartenhaus zusammen. Diese Weltlüge im Jahrhundertmaßstab wurde nach 1945 für alle Deutschen zu einer Art „Geschichtsdogma“ erhoben, dessen Zweck der Tübinger Professor Theodor Eschenburg so charakterisierte: „Wer die Alleinschuld Deutschlands am Zweiten Weltkrieg bezweifelt, zerstört die Grundlage der Nachkriegspolitik…“ Sobald sich diese Lüge auflöst, offenbart sich, wer sie bedient hat. Damit würde sich auch Polen der Lüge stellen müssen, denn sie spielen dabei ebenfalls eine tragende Rolle. In der amerikanischen Zeitung „Nation“ vom 2.4.1938 schrieb ein Jude, William Zuckermann: „In den letzten Jahren haben die Juden in Polen beinahe ständige körperliche Angriffe und Pogrome erdulden müssen…Dieser Ausbruch antisemitischer Bestialität findet nicht seinesgleichen in Europa, nicht einmal in Nazideutschland…“ Auch mit uns Deutschen sind sie vor dem Krieg nicht zimperlich umgegangen.

1989 erscheint in einer britischen Presse ein Beitrag: „Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir ein deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren können.“ Churchill in seiner Kriegsansprache im Radio am 3.9.1939: „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“ Am 8./9. September 1942: „Im Jahre 1939 erklärten wir Deutschland den Krieg, nicht weil wir angegriffen wurden, sondern freiwillig…Wir wussten, dass unsere Lebensinteressen und die der Nazis niemals zusammen bestehen können. Einer von beiden muss vernichtet werden.“

Genau aus diesem Grund setzte man die organisierte Lüge ein, denn sie ist die schlimmste von allen Massenvernichtungswaffen und sie funktioniert. Ein System von psychologischen Giftinjektionen, penetrante Gehirnwäsche setzte ein. Horrorlügen über die deutsche Wehrmacht, die Menschen im Dritten Reich. Der Spiegel „…immer zur Stelle, wenn eine neue Lügenmästigung der Massen angesagt wird, titelt am 24.8.2009: `Der Krieg der Deutschen. 1939: Als ein Volk die Welt überfiel.´… Goldhagen und vor ihm schon Nathan Kaufmann, formulierte `Der Deutsche, der Mörder´, mit diesen Lügen-Hass pumpt man dem Deutschen jetzt dieses verheerende Gift in die Venen.“ Endlich verstehen wir doch diese Schuldfrage – ein ganzes Volk, jeder einzelne ein Mörder, nur das sind wir noch!! Plötzlich reicht Nazi nicht mehr, denn alle Deutschen sind Nazis. Es ist ein Sumpf ohne Ende und ich kann euch nur raten, so wie es Baron Münchhausen einst gemacht hat, sich an den eigenen Haaren heraus zu ziehen. Wenn nicht, werdet ihr in den Strudel hineingezogen. So wie Alexander Solschenizyn es formulierte: „Wenn ihr weiter schlaft, seid ihr alle verloren.“


Der Lüge – hinter der Lüge – auf den Grund gegangen!


Vielleicht ist euch schon aufgefallen, dass es viele Merkwürdigkeiten diesbezüglich gibt, die eigentlich widersprüchlich sind, nicht zusammen passen. Aber nur auf den ersten Blick. Jahrelang hat mich das Thema beschäftigt: Auf der einen Seite die jüdische Finanzelite, die das Spiel inszeniert, alles in der Hand hat, seit Jahren daraufhin gearbeitet hat, die alleinige Macht über die Welt zu haben – die andere Seite, seit Jahrtausenden werden Juden verfolgt. Sie sind nicht beliebt. Woran liegt das? Die einen spielen das Spiel ihres Lebens, die anderen spielen das Opfer?! In ihrem Namen? Hätte das Thema Jude nicht so eine Präsenz hätte ich nie darüber nachgedacht. Das Thema Jude hörte ich damals zu Hause nur einmal seitens meiner Mutter, da es sie betraf. Meine Eltern waren verlobt, lebten getrennt in verschiedenen Orten. Aus der Not heraus hatten meine Oma und Mutter immer vermietet. In einem Zimmer lebte ein freundlicher Jude, der Mutter eine Freude machen wollte, sie ins Kino einlud. Ehrlich wie sie war, schrieb sie es meinem Vater. Damit war die Verlobung gelöst. Mit einem Ring im Briefkuvert als Rückantwort. Sonst kam nichts von ihr zum Thema. Von Vater, den ich ja nur selten sah, da er im westlichen Deutschland lebte, kamen alle möglichen Geschichten über die wundervolle Zeit der Ordnung, doch nie ein Wort über Ausschreitungen Juden gegenüber. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass er damit vielleicht angegeben hätte.

Ein Ereignis von tiefgreifender Natur für mich kam viel später aus einer ganz anderen Richtung. Früher politisch engagiert, ohne irgendwo dazu zu gehören, hatte ich durch die Wende erlebt, wie manipulierbar die Politik war, wie korrupt die Menschen sein konnten. So machte ich mein Ding, öffnete mich für neue Wege, begann irgendwann zu meditieren, mich für spirituelle Dinge zu interessieren, auch für Energieaustausch mit geistigen Wesen. Ashtar Sheran, der Kommandant der Großen Raumschiffflotte, hatte es mir angetan, er beantwortete mir viele Fragen. Irgendwie hatte ich auch das Bedürfnis, mit Jesus in Kontakt zu kommen, ohne dass ich genau wusste weshalb. Jesus und Maria waren für mich nur ein Kirchensymbol, waren somit nicht mein Ding. Alle Versuche, mich mit ihm in Kontakt zu bringen, schlugen fehl. So fragte ich Ashtar Sheran nach dem Grund, und es geschah etwas sehr Eigenartiges. Ich fühlte seine Energie, dann war es in meinem Kopf wie ein längeres Knacksen und Knirschen, wie wenn man einen Sender einstellen würde und ich landete am Berg der Kreuzigung. Er dirigierte mich: „was fühlst du? wen siehst du? wo stehst du? wo die anderen?“ So sehe ich mich ganz vorn als Rabbi auf der rechten Seite der Juden, links die Anhänger von Jesus, dazwischen eine 1–2 m breite Leere, eine einzelne Person, sprachlos voller Trauer darin. Ich selbst bin laut und jubelnd voller Hass zu Jesus. Nachdem ich mir einen Überblick verschafft hatte, kommt eine erneute Aufforderung: „Schau zu dir!“ Ich falle zu Boden, trommle mit den Händen und höre den folgenschweren Satz: „Rettung für das jüdische Volk!“ Es macht Klick und ist kommentarlos vorbei! Was soll das? Ich bin sprachlos, und es macht mir zu schaffen. Was bedeutet das? Dass ich Jesus wehgetan habe, er mit mir nichts zu tun haben will, leuchtet mir ein. Doch was habe ich mit dem jüdischen Volk zu tun, noch dazu es zu erretten? Ich glaube, das war der Grundstein für die spätere Zusammenarbeit mit Jesus-Sananda und die tiefe Liebe zu ihm. Doch vorher musste das Thema Gott und Kirche geklärt werden, ehe ich Jesus und Maria in meine Nähe lassen konnte. Da mussten noch viele Mauern einstürzen, ehe ich ihnen frei begegnen konnte. Doch dass es mit dem falschen Kirchen-Gott zu tun hatte, ahnte ich damals nicht.

Die geistige Welt lehrte mich genauer hinzuschauen, brachte mir alles, um die Wahrheit zu finden. So auch die Bücher von Anastasia. Und da fand ich eine ungeheuerliche Antwort darauf, wieder hatte es mit Priestern der Macht zu tun: Allein mit Krieg und Gewalt war den Völkern nicht beizukommen, es brauchte einen Geniestreich. Es brauchte auch irgendwie Gott dazu, nur musste er ihren Plan unterstützen. So erwählten sie das jüdische Volk als das einzige von Gott erwählte, somit auch ihren Gott als den einzigen. Damit ist für dieses Volk und ihren Gott alles erlaubt, alles andere an Glauben wird als Sünde bezeichnet. Die Erbsünde ist geboren, und das priesterliche Heer waltet seines Amtes unter Moses und seinen empfangenen Geboten. Hat er sie wirklich so empfangen, wie sie in der Bibel dargestellt werden? Hat alles wirklich so stattgefunden wie es uns weisgemacht wird? Ist es ein Wunder, dass sie gehasst werden, wenn sie alle anderen Gläubigen ausrotten, die nicht ihresgleichen sind, sich als die Besten meinen? Schauen wir ihre Heilige Schrift näher an: „Ich (Jahwe) mache dich zum Stammvater unter den Völkern, ich mache dich zum Auserwählten unter den Völkern, ich mache dich zum König über die Völker …Alle Völker aber, die Jahwe dein Gott dir preisgibt, sollst du vertilgen, ohne mitleidig auf sie zu blicken…, … du wirst über viele Völker herrschen und über dich wird niemand herrschen“ „Fremde werden deine Mauern bauen, und ihre Könige werden dir dienen…, dass der Reichtum der Völker zu dir gebracht und ihre Könige herzu geführt werden. Denn welche Völker oder Königreiche dir nicht dienen wollen, die sollen umkommen und die Völker verwüstet werden.“ „Nur die Juden sind Menschen, die Nichtjuden sind keine Menschen, sondern Tiere. Die Nichtjuden wurden geschaffen, damit sie den Juden als Sklaven dienen.“ „Die Geburtenrate der Nichtjuden muss massiv herabgedrückt werden. Wo immer sich die Juden niederlassen mögen, müssen sie dort die Herren werden und solange sie nicht die uneingeschränkte Herrschaft besitzen, müssen sie sich als Verbannte und Gefangene fühlen, auch wenn sie einige Völker schon beherrschen. Solange sie nicht alle beherrschen, müssen sie unaufhörlich rufen: `Welch Qual, welche Schande!´“ Die gleiche Sprache wie heute! Menschenverachtend, d. h. wir sind ja keine Menschen. Da haben wir aber Glück, denn Tiere sind liebevoller untereinander. Da passt doch auch Darwins Lehre von der Abstammung vom Affen dazu. Die Juden stammen demnach vom Gott Jahwe ab, wir, der große Rest – die Sklaven – vom Affen. Da kann man „Gott“ doch keinen Vorwurf machen, ein Tier als gottähnlich erschaffen zu haben? Nein – ein Unding. Lassen wir ihnen ihren Glauben, dass sie der menschgewordene Gott hier auf Erden sind. Wenn ihnen die Erde so gefällt? Doch ist es die ursprüngliche Heilige Schrift des jüdischen Volkes? Doch nun kommt vor 2000 Jahren ein Jesus ausgerechnet in dieses Land.


Weshalb gerade hierher, obwohl Maria und er keine Juden sind? Er predigt Gott völlig anders, liebevoll und menschlich, bringt ihn, den Vater, nahe ins eigene Herz, lehrt sie selbst zu denken, die Natur als Heiligtum zu lieben und zu ehren. Er rüttelt an den uralten Dogmen eines auserwählten Volkes: „Seht den Menschen nicht das Gesetz, das Gute zählt, nicht die Zeit, die ihr in der Kirche verbringt.“ Auch ein Großteil des jüdischen Volkes erinnert sich an das Gute in sich selbst, strömt zu ihm, hängt an seinen Lippen. Darf das sein? Als nach seinem gewaltsamen Tod, seine Lehre nicht totzukriegen ist, muss eine neue List her. So wird er in ihre Lehre eingejudet. „Wir bekennen uns zu Jesus Christus dem Juden, der als Messias Israels der Retter der Welt ist und die Völker der Welt mit dem Volk Gottes verbindet…Er bindet die Christen der Welt an das jüdische Volk.“ Dazu gehörte wieder ein Geniestreich, der sich in Saulus – Paulus – personifiziert. Er ist der richtige dafür, strebt er doch nach höherem. Indem er eine Lichterscheinung, Jesu erschafft, die ihn sozusagen „bekehrt“, ihn dazu beruft, die Christuslehre ins passende Bild der Lehre Jahwes umzuwandeln. Jesus wird zum großen einzigen Gottessohn erhoben, die Dreieinigkeit musste der Dreifaltigkeit Gott-Vater, Gott-Sohn, Gott-Heiliger Geist weichen und Gott wurde für uns in weite Ferne gerückt, zu einem personifizierten strafenden Gott erhoben. Somit wird auch Jesus uns entrückt, er ist der Besondere, wir das Nichts. So wandeln wir heute oft auf den Spuren des Paulus nicht auf den Spuren des Jesus. Dieser wurde erhöht und zum Erlöser für uns ernannt. Nach christlicher Lehre ist die Erlösung durch Jesus Christus im jüdischen Volk zu erreichen. Die christlich katholische Kirche ist somit mit dem Volk Israel verwurzelt. Die neue Kirchenordnung: „Wir glauben an die bleibende Erwähltheit des jüdischen Volkes als Gottes Volk…Die Kirche bekennt die Treue Gottes, der an der Erwähltheit seines Volkes Israels festhält und der in Jesus Christus die Kirche aus allen Völkern an der Erwähltheit teilhaben lässt…Mit Israel hofft sie auf einen neuen Himmel und eine neue Erde…“ so wird an den christlichen Fakultäten gelehrt: „Der rechte Christ, der Mensch also, der in die Nachfolge Christi tritt, gehört dem Volke Israel an!“ Nur so kann ich also erlöst werden, das ergibt Sinn. Somit sind für uns alle das jüdische Volk in all seinem Tun, das Maß aller Dinge. Im Handeln des jüdischen Volkes sehen wir das Handeln Gottes!? „Das jüdische Religionsbild kennt keine intuitive Einbindung in eine kosmische Ordnung, ebenso kein Eingebettetsein in die spirituelle Einheit von Gott, Mensch und Natur.“ Hier geht es nur um ein Dogma, ein Gehorchen, eine Trennung von unserer eigenen Natur als Mensch. Wir alle sollen auf das Niveau eines menschenverachtenden wütenden Herrschers gebracht werden. Dafür dürfen wir ihn sogar noch anbeten und danken. „Die Verdrängung der inneren Bewusstseinsqualitäten des Menschen ist ein, die westliche bzw. jüdisch amerikanische Megagesellschaft kennzeichnendes kollektives Phänomen, in der letztlich alle großen Probleme der Menschheit begründet liegen!“ „Es ist das Synonym für die jüdische Kultur des Materialismus, Imperialismus und Rassismus, sie ist die Kultur der Gewalt und Lüge, so, wie Jahwe der Gott der Vergeltung und Rache ist.“ Von Gott und Kultur kann da wohl keine Rede sein. Die Welt als solche in ihrer Gesamtheit spiegelt es deutlicher denn je. Jahrtausende wurde mit allen Raffinessen daran gearbeitet, alles verbrannt, ganze Bibliotheken vernichtet, der wahre Gott vollkommen verdreht. Auf dem zweiten Konstantinopler Konzil wurde über die Lehre der Reinkarnation der Kirchenbann verhängt, wissende Menschen wurden ausgerottet. So wurden wir zu Unwissenden verzogen und in ein neues Weltbild gepresst. Obwohl wir laut Öffentlichkeitsbekundung in Deutschland für Gott Jahwe schon sehr weit vorgedrungen sind, ist Deutschland in seinem Herzen nicht zu knacken. Die Kirche, die sich auf dieses Spiel eingelassen hat, verliert täglich ihre Mitglieder. Sie haben den Menschen ihre natürliche innewohnende Religiosität genommen und ihnen etwas überzustülpen versucht, das wider ihre Natur ist. Es findet bei ihnen täglicher Gottesmord statt, in dem sie die Seelen der Menschen zu zerstören versuchen. Die Kirchen und der Staat haben ganze Arbeit geleistet. Doch haben sie sich damit auch ihr eigenes Grab geschaufelt. Sie haben verloren. Auch wenn sie im Außen noch predigen, wachsen der Geist und die Seele des deutschen Volkes über sich hinaus. Immer mehr erkennen auch weltweit Menschen, es gibt keinen Gott der Rache, der Furcht – das ist menschengemacht. Gott ist Leben, er hat es ja erschaffen, auch unser Leben. Gott und Göttlichkeit ist Allgemeingut, wie die Sonne, das Sonnenlicht, die Atemluft. Wir atmen ihn täglich ein, fühlen, wie er sich in uns, in unserem Herzen ausbreitet, unsere Seele weitet. Das kann niemand zerstören, auch ein herangezüchteter Gott der Rache nicht. Schon 2008 hatte Frau Merkel anlässlich ihres Israelbesuchs einen offenen Brief „erhalten“, gedruckt in der Frankfurter Allgemeine am 22.4.2008 von einem Dr. Meir Margalit. Er ist Historiker, Aktivist der israelischen Friedensbewegung und ehemaliges Stadtratsmitglied Jerusalems. Er schreibt trotz ihres zionistischen Pathos und ihrer deutlichen Unterstützung für Israel, hätte sie Israel keine gute Tat erwiesen. Wörtlich: „Wenn Sie nämlich wirklich nur Israels Wohl im Sinn gehabt hätten, dann hätten Sie die Palästinenserfrage zumindest erwähnt…dass die israelische Besetzung der Palästinensergebiete unmenschlich ist und enden muss…Die größte Gefahr, die Israel zu fürchten hat, ist nämlich ironischerweise nicht Iran, sondern Israel selbst. Israel betreibt seit 1967 ein System der Selbstvernichtung…helfen Sie dieses System zu beenden…Auch weiß ich, dass das Schuldbewusstsein des deutschen Volkes Ihnen nicht die Möglichkeit gestattet, den jüdischen Staat zu kritisieren…die israelischen Politiker Sie als Antisemitin angesehen hätten…denn der wirkliche Antisemit ist der, der angesichts der Menschenrechtsverletzungen in den besetzten Gebieten schweigt…keine Solidaritätsbekundungen, keine prozionistischen Reden, sondern internationaler Druck, der die Besetzung beenden kann, damit Ruhe und Frieden für beide Völker möglich ist… Heute sind wir leider die Unterdrücker…jedes Volk hat ein Recht auf Selbstbestimmung.“ Wahre Worte eines verantwortungsvollen Juden. Schauen wir auf sie, wie sehen ihre Reaktionen darauf aus? Vor dem israelischen Parlament 2008 äußerte Frau Merkel: „Jede Bundesregierung und jeder Bundeskanzler vor mir war der besonderen historischen Verantwortung für die Sicherheit Israels verpflichtet. Diese historische Verantwortung Deutschlands ist Teil der Staatsräson meines Landes. D. h.: Die Sicherheit Israels ist für mich als Bundeskanzlerin niemals verhandelbar.“ Staatsräson: Grundsatz – Die Staatsinteressen, anderen Interessen voranstehend. Meint sie da unsere Interessen, da wir Bürger dieses „Staates“ zu sein scheinen? Oder eher die Interessen einiger weniger, die dafür bezahlt oder gehuldigt werden? Interessant dabei ist, die „Zusammenarbeit“ besteht vor allem militärisch und durch ständige Waffenversorgung. Ist sie sich bewusst, was sie da unterstützt? Geht es hier um eine Friedensunterstützung? Oder machen wir uns eher schuldig an einer neuen Massenvernichtung?

Werner Sonne, langjähriger ARD-Korrespondent, sticht mit seinem Buch „Staatsräson?“ ins Wespennest. Wie es scheint, sind wir auch in die atomare Bewaffnung Israels verstrickt. Das israelische wie auch das palästinensische Volk wollen Frieden, haben es in einer spontanen Aktion per Internet gegenseitig bezeugt. Unzählige Massen haben sich weltweit spontan daran beteiligt. Es war eine Freude für uns das zu vernehmen. Auch Frau Merkel hat die Wahl, welche Seite sie bedient. Auch sie wird für ihre Taten zur Verantwortung gezogen, von ihrer Seele selbst, in der Stunde ihres physischen Todes oder schon vorher. Jeder muss sich seinen Taten stellen, ob auf Befehl oder moralischen Druck gehandelt zu haben oder sonst was, das spielt dabei keine Rolle. Das ist wahres Gottes Gesetz, da kann sich keiner vorbeimogeln, auch nicht wenn ich Gott verleugne. Die Seele, der Geist eines jeden ist Gottes Werk, einst erschaffen.

Eine provokante Frage zu diesem Thema: Wie wäre es, wir würden die Juden zwingen, einen anderen Glauben anzunehmen, welchen auch immer? Was würde geschehen? Würden sie das hinnehmen? Wären sie dankbar dafür? Ist uns bewusst bei dieser ganzen Tragik, dass das jüdische Volk ebenfalls nur benutzt wird? Benutzt zur Völkeraufwiegelung, zur Festigung der Herrschaft ihrer Auserwählten? Die wahren Auserwählten sind die Herrscher der Welt, die jüdische Finanzelite (Zionisten), die wiederum auch nur auserwählt wurden, um den eigentlichen im Hintergrund stehenden sieben Priestern (Gegenspieler Gottes) die Macht über einen neu erschaffenen Gott zu geben. Einem weit entfernten Gott, der zwar erschaffen kann, da er die Technik beherrscht, doch seine wahre Eigenheit, die reine Liebe ist ihm verwehrt. Da diese Priester in der heutigen Zeit erkennen mussten, das sie verloren hatten, stiegen sie aus und bedienen wieder die Seite des Lichtes, weil sie erkannt haben, wir haben die Zeit der Dunkelheit als Lernprozess begriffen, um uns jetzt bei der Umkehr zu unterstützen? (nähere Erklärungen erstes Buch Autor) Davon wissen aber die sogenannten von ihnen Auserwählten und Ausführenden nichts. Sie halten weiter daran fest, werden jedoch daran ersticken. Oder kann auch zu ihnen Licht vordringen? Wissen sollten aber alle, den Mantel nur einfach nach dem neuen Wind zu drehen, wie so oft, ist auch vorbei. Nur ehrlicher Wandel zählt, denn wir lassen uns nicht vom Gott Jahwe anstecken und rächen uns. Wir halten es wie die Sonne, alle haben das Recht, das Licht zu sehen, es zu fühlen, es ins Leben zu bringen. Jeder erhält die Chance, ob er nun Jude oder Deutscher oder…ist. Schauen wir uns das „heiße Eisen“ noch einmal genauer an, um zu begreifen, was dahinter steht, welche Verbindung zwischen dem deutschen Volk und Jesus besteht. Wenn ich die Lehre von Jahwe, dem jüdischen Gott, und der heutigen Politik, von Staat und Kirche in Deutschland betrachte und richtig verstehe, sollten wir in ein jüdisches Volk verwandelt werden, um von unseren Sünden befreit zu werden. Das Christentum selbst, nach der Lehre Christi, soll zum jüdischen Glauben umgewandelt werden bzw. ist es schon gewandelt. Wie schmeckt uns das denn? Ich würde dann zwar vom Tier zum Menschen „erhoben“, doch bin ich dann wirklich menschlich, edel, hilfsbereit und gut? Die Lehre zeigt uns Gewalt, Furcht, Angst und Schrecken. Und das soll uns als etwas Besonderes/Besseres übergestülpt werde? Kann das unser Wunsch sein? Kann das unsere Erlösung sein? Jesus war ein Prediger und Sohn Gott Jahwes? Wie vereinbart sich das mit seinem Satz „Liebe deine Feinde.“ Wo in dieser Lehre doch Feinde erst erschaffen werden. Jahwe selbst lässt ganze Völker ausrotten! – aus Liebe? Jesus am Kreuz als Symbol – eine Erfindung der Juden – zeigt uns immer wieder die Wunde, für die wir schuldig sind und schuldig bleiben müssen, damit wir endlich diesen einen Glauben annehmen.

Da wird ein liebender Sohn eines liebenden Gottes, der uns lehrt, dass Gott in unserem Herzen wohne, zu einem einzigen Sohn eines übermächtigen strafenden himmlischen Vaters verunstaltet. Da wird ein friedliebendes Volk, das sich eine Gemeinschaft aufbaut, das noch tiefverwurzelt mit dem Geist der Ahnen verknüpft ist, die Familie als einen wesentlichen Baustein betrachtet, arbeitsam und kreativ ist, als ein grausames mordendes Monster bezeichnet. Da wird ein einstiger Führer dieses Volkes der keinesfalls nach Weltmacht strebte, als der leibhaftige Satan durch alle Zeichen der Gewalt und Brutalität gezerrt im Symbol des Judensterns. Schauen wir genau hin, zeigt sich, deutlicher geht es wirklich nicht mehr, da soll etwas vertuscht werden. Der wahre Schandfleck schmeißt mit Dreck, damit er sich dahinter verstecken kann. Je mehr Dreck geschmissen wird, desto mehr wird darauf geschaut. Der sogenannte „Saubermann“ bleibt im Nebel. Wir werden im Sündenpfuhl von Judenstern und Christus am Kreuz festgenagelt.

Christentum und Judentum sind zwei völlig verschiedene Dinge und Lehren. Selbst Christentum sagt nichts von der Lehre des Jesus im wahren Sinne aus. Jesus brachte uns durch sich selbst den Christus auf die Erde, indem er es lehrte und lebte. Christus ist die Lehre von der bedingungslosen Liebe, einer Liebe für jeden gleich erlebbar – so wie er – aus sich selbst heraus, in dem man den Satz „Liebe deine Feinde“ verinnerlicht hat und ihn lebt in jedem Augenblick. Was hat das mit Jahwe zu tun? Das hat sehr viel damit zu tun! Jesus darf nicht als Christus eines liebenden Gottes – Gott-Vater, Gott-Mutter, Gott-Heiliger Geist – erkannt werden. Dazu noch mal konkret: Gott-Mutter wird gestrichen, weil sie das Herz im Besonderen bedient, das Verbindende einer Familie, einer großen Liebe ist, uns Gott erst erleben lässt. Das war ebenfalls ein Geniestreich, der das Weibliche entfernte, für uns nicht mehr greifbar machte. Durch das Streichen des Weiblichen aus der Dreieinigkeit, das Gott erst ausmacht, brach das Leid sich auf einer tieferen Ebene, der Seelenebene, Bahn. Jetzt waren wir wirklich getrennt von uns aus gesehen. Mit jedem männlichen Segen wurde das vertieft, das männliche in uns, der reale Verstand zum Alleinherrscher erhoben, Kampfgeist und Aggressivität waren das Resultat. Die Frau wurde auf allen Gebieten zum Objekt, das der Herrschaft des Mannes untertan wurde. Begebt euch gedanklich in diese Situation, damit ihr versteht, was in euch zerbrochen ist und was heute in uns Frauen geschieht, die wir im besonderen Sinnbild für Liebe und Mütterlichkeit sind, die wir stärker auf das Empfangen der göttlichen Liebe ausgerichtet sind, um sie auf der Erde zu festigen. Uns wurde somit ein brutaler Keil ins Herz gebohrt. Da wir das aber im Herzen stets gelebt hatten, brannte es wie Feuer in uns, schwelte in allen Leben wieder auf. Wir suchten verzweifelt nach Liebe und Wertschätzung nach der Geborgenheit einer Familie, kämpften mit allen Möglichkeiten darum. Doch wo war sie, diese Liebe, dieser Traum? Jede hat ihn bis heute, die tiefe Sehnsucht danach, die uns immer und immer wieder in eine Falle gelockt, mit unendlicher Qual endete, in der wir erstickt sind und irgendwann aufgegeben haben.

In gewisser Weise haben das die Männer auch durchlebt, es allerdings durch ihre äußeren Kämpfe, so wie in sich selbst bekämpft, damit erstickt. Die Liebe und Familie, die wir suchen hier auf Erden, ist eine Erinnerung an die Liebe der Gottfamilie – unserer Seelenfamilie - unserer wahren Heimat. Jetzt und hier ist uns endlich eine Chance wiedergegeben, denn wir haben die göttliche Mutter in unserem Herzen wieder nach Hause geholt. Die Lichtschar Gottes und Jesus Christus öffnete uns die Tür zu ihr, die uns mit der gleichen Sehnsucht erwartete und in ihre liebevollen Arme nimmt. Die Liebe ist durch sie wieder auf die Erde gekommen. Ihr Segen, ihr Heil, ihre Weihe, empfangt ihn täglich, um ihre Liebe hier zu verankern. Gott-Vater, Gott-Mutter, Gott-Heiliger Geist wir danken dir. Die Gott-Mutter wird ihren Sohn nicht Jahwe opfern, so auch uns Deutsche nicht, die wir mit ihr durch unsere früheren Sonnen- und Mondreligionen so tief verbunden waren. Indem wir Jesus im rechten Licht erkennen und erfahren können, können wir uns Deutsche, ihm gleich, ebenfalls erkennen. Unser freier Geist, unser Wunsch nach Freiheit macht uns zum „Sünder“. Wir sind gefährlich, wenn wir uns zu uns bekennen, uns im wahren Jesus erkennen. Was er ist, sind wir! Was ihm angetan wurde, wurde uns angetan! Doch bekennen wir uns wahrlich zu seiner Lehre vom Christus, dann haben wir einen Auftrag zu erfüllen. „Liebe deine Feinde“ oder besser, es gibt keine Feinde, sobald wir das leben, aus tiefstem Herzen heraus. Es gilt nur zu wissen, um zu erkennen, um mich neu ausrichten zu können. Gott ist die Liebe, sonst nichts und in Liebe formiert sich alles. Ein Glücksgefühl kann sehr erhebend sein, hat man einen sogenannten „Feind“ in seiner Umgebung frei geliebt. Sicher, es braucht Übung und die bedingungslose Liebe sich selbst gegenüber. Bedenkt, ihr könnt nur einem Herrn dienen – dem Gott der Liebe oder dem Gott der Rache, der Nichtliebe. Beide wohnen nach Wahl in euch. Ein Dazwischen gibt es nicht. Ich kann nur Energien der Liebe oder der Rache erzeugen, beides geht von mir aus, kehrt zu mir zurück. Schaut in euch hinein, mit wem ihr in Resonanz seid, mit wem ihr schwingt. Wohin fließen eure Gedanken, eure Gefühle? Wisse, dass du verantwortlich bist, für den Frieden der Welt durch diese Entscheidung. Sie ist entscheidend für dein Leben, das sich wandelt, damit alles sich wandelt. Die Welt verändert sich, weil WIR sie verändern, nur WIR! Auch wenn wir bittere Wahrheit erfahren, heißt es ruhig und besonnen zu bleiben und vor allem das Ziel im Auge zu behalten. Und das Ziel heißt Frieden und Freiheit für alle Völker auf unserer Erde! Wir wollen eine Welt, in der es sich zu leben lohnt. Wir wollen einen respektvollen und achtsamen Umgang zwischen allen Lebewesen. Wir wollen, dass Menschen und Tiere in Würde leben dürfen. Wir wollen, dass Menschen ausreichend Nahrung haben so wie es ihnen zusteht. Wir wollen, dass Kriege und Menschenrechtsverletzungen sofort beendet werden. Wir wollen, dass keine Tiere mehr gequält werden. Wir wollen die Gleichstellung eines jeden Lebewesens auf diesem Planeten. Wir wollen, dass der Machtmissbrauch ein Ende hat! WIR WOLLEN ENDLICH FRIEDEN AUF DIESER WELT!!!



Erinnern wir uns endlich an unsere Herzensqualität, die lieben heißt. Erinnern wir uns, dass wir reine Liebe sind und handeln endlich danach. Ein afrikanisches Sprichwort lehrt genau das „ umarme deinen Feind und du machst ihn bewegungsunfähig“.



GEMEINSAM SIND WIR STARK!!!


Schaut euch die Wahrheit immer wieder an, damit sie Teil eures eigenen Denkens wird, wandelt sie in die Liebe und in das Licht, damit es nur noch die eine Wahrheit -die Schöpfung, die reine Liebe ist – gibt. „ Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.“ Johann Wolfgang Goethe: „Erst wenn die Menschen erkennen, dass sie frei von Schuld und ohne Sünde sind, werden sie Frieden finden. Es gab nie eine Schuld und eine Sünde, somit auch keine Sühne. All das ist eine Erfindung einer weltlichen Kirche, die sich mit dem Staat verbunden hat, um zu herrschen.

Diese 3 Kapitel waren als Bestandteil meines Buches „Jesus der Christus lebt - in uns – durch uns“ gedacht, welches im Novum Verlag erschienen ist. Da die Zeit wohl noch nicht reif dafür war, veröffentliche ich sie in dieser Form. So findet ihn derjenige, der bereit dafür ist.


Literaturverzeichnis


1) James Braque „Verschwiegene Schuld – Die alliierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945“ Pour le Merite – Verlag – für Militärgeschichte

2012

2) Laurence Gardner „Die Herren von Gral und Ring“ Ullstein-Verlag 2006

3) Jörg und Miriam Kachelmann „Recht und Gerechtigkeit“ Heyne Verlag 2012

4) Dannion Brinkley „Das Geheimnis des Lichts – Weisungen aus dem Jenseits“ Knaur Verlag 2010

5) Neue deutsche Philosophen „Reichsbrief 8“

6) Andreas Clauss „Das Deutschlandprotokoll II“ J. K. Fischerverlag

7) Johannes Frank „Eva Braun“ Nation Europe Verlag Coburg 1997

8) „Die Goden“ -Schriften

9) F. William Engdahl „Saat der Zerstörung – Die dunkle Seite der Genmanipulation“ Kopp Verlag 2007

10)Compact Spezial – Sonderausgabe Nr. 1 – Operation „Nationalsozialistischer Untergrund“ www.compact-magazin.com

11)„Recht und Wahrheit“ Nr. 4/2009

12)Frankfurter Allgemeine, 22. April 2008, Seite 8